Das wiederaufbereitete Tintenpatronen und Toner, sogenannten Rebuild-Modelle, den Geldbeutel sparen, ist seit Langem bekannt. Dennoch gibt es bei den Anbietern der Fremdfabrikate große Unterschiede in der Qualität. Zwei Marken wurden genauer unter die Lupe genommen.

Für Kodak-Geräte gehören zu den Favoriten unter den Druckermodellen. Die Patronen der Serie Kodak 10 gibt es als wiederaufbereitete Exemplare. Diese sind laut Angaben des Fremdherstellers umweltfreundlicher als die originalen Produkte. Die Alternativpatronen der Kodak 10 B für S/W-Drucke und Kodak 10 C für farbige Drucke gibt es für die Geräte ESP als Multifunktionsgeräte und einige HERO AIO-Modelle sowie Office AIO 6.1. Im Test zeigte sich, dass positive Urteile für scharfe Bilder und die versprochene Langlebigkeit der Fremdpatronen durchaus berechtigt sind.

Rebuild Toner für HP-Geräte gibt es für die Modelle CB540 A, CB541A, CB542A sowie CB543A. Diese beeindrucken durch eine sehr hohe Druckqualität und sparen zudem am Preis. Die Kapazität der Toner liegt bei rund 2.200 Seiten im S/W-Druck. Die Kassetten für farbige Drucker schaffen es auf 1.400 Seiten. Die Tonerkartuschen für HP gibt es noch in weiteren Farblaserdrucken der Serie Color Laserjet CP. Zu beachten ist bei allen Patronen und Tonern, dass diese nicht in Verbindung zum Originalprodukt oder dem Originalhersteller stehen.

Farbbänder sind für Matrixdrucker von TallyGenicom ebenfalls als Fremdfabrikat erhältlich. Die alternativen Farbbänder sind für die Nadeldrucker T2250 und T2140 in gleicher Qualität zu haben wie das Original. Die dpi-Zahl ist hier mit 500 Zeichen pro Sekunde gegeben. Bei allen drei getesteten Patronen, Bändern und Tonern wurden gute Ergebnisse erzielt, die sie als Alternativmodelle auszeichnen.

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