Stromsparen ist zu einem wichtigen Thema in der heutigen Gesellschaft geworden. Viele müssen genau überlegen, wo sie denn noch Geld sparen können. In diesem Fall sollte man sich natürlich auch den Stromverbrauch des Druckers ansehen, vor allem wenn dies noch ein älteres Modell ist.

Ob privat oder auch am Arbeitsplatz, es lohnt sich immer, hier die Kosten möglichst gering zu halten. Allerdings wissen viele nicht, was ihr Drucker wirklich an Strom verbraucht, wenn dieser an das Netz angeschlossen ist. Bei einem Neukauf muss man deswegen immer darauf achten, dass die Stromkosten besonders niedrig angegeben sind. Bei den alten Modellen hat das Stromsparen noch keinen großen Effekt gehabt. Daher haben die Hersteller hier auch nicht drauf geachtet. Die meisten Hersteller geben den Verbrauch jetzt schon auf der Verpackung mit an. So kann man direkt vorher begutachten, was der Drucker für einen Verbrauch an den Tag legt. Bevor man sich ein Modell kauft, sollte man die verschiedenen Drucker auch im Internet vergleichen können. Dabei muss auch das Augenmerk auf den Stromverbrauch mit gelegt werden. Fotodrucker, Laserdrucker oder auch Tintendrucker haben einen komplett anderen Stromverbrauch. Vor allem auch im Stand-By Betrieb ist hier der Verbrauch ausschlaggebend. Diese Daten werden von den Herstellern meist vernachlässigt. Auf den Kartons findet man oft nur den Stromverbrauch im Betrieb.

Abhängig von Dokumententyp und Datenstrom ist oftmals eine sehr hohe Schwankung im Verbrauch zu beobachten. Laserdrucker setzen sich viel öfter in den Stand-By Modus zurück und können daher wesentlich mehr sparen. Dieser Modus ist generell ein Zeichen dafür, dass die Geräte wesentlich besser und sparsamer sind, als andere. Canon und Lexmark haben schon in mehreren Tests bewiesen, dass sie gute Positionen erreichen können, auch wenn es um den Stromverbrauch geht.

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