Rebuilt Toner sind für verschiedene Druckermodelle und Multifunktionsgeräte zu bekommen. Vor allem das Gehäuse und bestimmte elektrische Bauteile der Tonerkartusche werden wiederverwendet und neu befüllt. Dies schont die Umwelt und hilft beim Recycling. Doch wie qualitativ hochwertig sind die Rebuilt Toner?

Zu differenzieren ist zwischen Rebuilt Toner und Refill Toner. Bei den Refill-Modellen wird lediglich der verbrauchte Toner wieder aufgefüllt. Eine Überprüfung der Bauteile erfolgt jedoch nicht. Bei einem Rebuilt Toner werden die Kartuschen komplett auseinandergebaut und alle Bauteile gründlich überprüft. Nur so kann eine spätere Leistungsfähigkeit gewährleistet werden. Verschlissene Bauteile lassen sich problemlos austauschen. Die Ausfallquote ist bei einem Rebuilt Toner deutlich geringer als bei den kostengünstigen Refill-Produkten. Die Garantie für die Funktionsweise und die Qualität des Toners muss der Händler übernehmen. Je mehr Originalteile an der Tonerkartusche erhalten bleiben, desto leistungsfähiger ist der Rebuilt Toner. Professionell befüllte Kartuschen stellen keinen qualitativen Unterschied im Vergleich zu originalen Tonern. Selbst bei der Körnung und der Reichweite müssen Kunden keine Einschränkungen befürchten. Zusätzlich überzeugt der Rebuilt Toner mit seiner vergleichbaren Haltbarkeit. Vor Auslieferung und Einbau werden die Toner Kartuschen von den Händlern einem Qualitätstest unterzogen. Damit liegt das Risiko von Ausfällen oder schlechter Qualität nicht beim Kunden.

Gerade die Rebuilt Toner aus deutscher Herstellung können die Qualitätsstandards halten und sind mit den Originalmodellen vergleichbar. Anders sieht es bei Billigprodukten und asiatischen Nachbildungen aus. Hierbei kann die Druckqualität leiden und die Reichweite der Rebuilt Toner ist längst nicht mit den deutschen Produkten vergleichbar.

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