Im Juli gab es einige Hersteller, wie zum Beispiel Samsung oder Brother, die die Preise für Drucker und Verbrauchsmaterialien erhöht haben. Es gibt allerdings auch positive Beispiele und Hersteller im Juli, die mit den Preisen nach unten gegangen sind.
Viele Anwender haben sich über die Preiserhöhung bei den Samsung und Brother Druckern geärgert. Vor allem die Tinte ist hier auch im Preis gewachsen. Wenn man sich vorher nicht mit der Originaltinte eingedeckt hat, bleibt einem hier nur die Wahl nach der günstigen Alternative. Allerdings sollte man dabei immer auf den Preis und auf die Qualität achten. Nicht jede günstige Tinte ist auch für jeden Drucker geeignet. Insgesamt konnte man bei den beiden Herstellern eine Preiserhöhung von fünf bis sechs Prozent erkennen. Doch es gibt auch Druckerhersteller, die hier nicht mit auf den Zug aufspringen wollen und ihre Geräte und die Verbrauchsmaterialien lieber günstiger anbieten. Canon, Epson und HP gehen mit einem sehr guten Beispiel voran, was das Reduzieren der Preise betrifft. Hier kann man immer wieder ein schönes Schnäppchen machen. Am Effektivsten sind jedoch die dauerhaft günstigen Preise. Somit muss man nicht immer nach guten Angeboten Ausschau halten, sondern man kann sich sicher sein, dass die Preise eine Weile günstig bleiben.
Bei Canon gibt es positive Beispiel mit dem Pixma iP4600. Der neue Preis ist 99,00 Euro und man kann somit neun Prozent bei diesem Druckerkauf sparen. Das stärkste Modell, was im Preis gesenkt wurde, ist der Pixma MP630. Diese kostet jetzt 169,00 Euro, wo man vorher noch 199,00 Euro bezahlen mussten. Somit spart man sich 15 Prozent des Preises ein. Bei Epson ist es sogar möglich, bis zu 25 Prozent nach der Preisveränderung zu sparen. Der Stylus D120 kostet nicht mehr 79 Euro, sondern mittlerweile nur noch 59 Euro. Bei HP bleibt die Ersparnis bei etwa 13 Prozent. Sowohl der Laserjet P3005, als auch der Laserjet P3005D wurden im Preis gesenkt auf 399,00 Euro beziehungsweise 469,00 Euro.

Kommenatar hinterlassen: