Das Unternehmen Pelikan kennt man zum größten Teil von Füllern und Tinte. Doch auch im Druckerbereich hat sich das Unternehmen etablieren können. In der Schweiz gibt es sogar ein Werk für Forschung und Entwicklung in diesem Gebiet.
Neben den Büro- und Schreibwaren vertreibt Pelikan auch Druckerzubehör und beschäftigt somit 2.500 Mitarbeiter. Doch neben Pelikan gehören auch die Marken Geha, Boeder und Ichange zu dem Unternehmen. Pelikan ist somit einer der führenden Hersteller auf dem Markt. In dem Schweitzer Entwicklungswerk ist Pelikan immer daran, neue Tintenpatronen zu entwickeln. Dabei wird auch ein Augenmerk auf die Tinte und auf die Chips gelegt. Die Rezepturen für die Tinte werden hier selbst entwickelt und getestet. Insgesamt kennen jedoch nur fünf Menschen die genauen Rezepte, denn der Hersteller hütet diese wie ein Schatz. Immerhin hängt der Erfolg des Unternehmens auch mit der speziellen Rezeptur für die Tinte zusammen. Pelikan hat mit Easy Click ein interessantes System entwickeln können. Das sind die Einmal-Tintenpatronen für die HP Drucker. Die Originaldruckköpfe sind hier aufgesägt. So kann man später auch auswechselbare Tintenbehälter damit bestücken. Easy Click musste jedoch wieder vom Markt genommen werden.
Jetzt bietet Pelikan auch wieder befüllbare Patronen an. Es gibt jedoch noch Modelle, die nur sehr wenig Tinte enthalten. Da lohnt sich das Befüllen nicht mehr. Für Wenigdrucker könnten die Patronen dennoch interessant sein, da sie zu einem günstigeren preis angeboten werden. Die Preise liegen fast nicht weit über 10 Euro. Pelikan hat auch ein eigenes System entwickelt, bei dem man nicht mit einer Kanüle arbeiten muss, um die Patrone wieder zu befüllen. Gerade bei den Patronen mit geringer Füllmenge eignet sich dieses System gut. Die sogenannten Powerpads gibt es jedoch nur für schwarze HP-Patronen.

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