Die Auswahl der Drucker ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Für jede Arbeit und jedes Vorhaben gibt es den passenden Drucker. Vor allem für den Fotodruck ist ein passender Drucker sehr wichtig, um eine hohe Qualität der Dateien zu erhalten. Dennoch ist das gerät allein nicht nur für den perfekten Druck verantwortlich. Wichtig ist auch das passende Fotopapier zu wählen.
Fotopapier ist nicht gleich Fotopapier. Damit der Druck auch wirklich gelingt, sollte man erst einmal nachschauen, mit welcher Tinte der Drucker arbeitet. Dies ist für die Auswahl des Papiers sehr entscheidend. Handelt es sich um eine Farbstofftinte, kann mikroporöses Papier sowie auch Papier mit einer extra Beschichtung verwendet werden. Dies berichtete die Zeitschrift Computer Bild. Arbeitet der Drucker hingegen mit einer Pigmenttinte wie die Kodak-Geräte sowie auch die meisten Modelle von Epson und HP, sei allein das mikroporöse Papier ideal für einen perfekten Druck. Oft ist die Papierart nicht aufgeschrieben aber Aufdrucke wie schnell trocknend oder instand dry sind ein sicheres Zeichen für mikroporöses Papier. Andere Angaben wie gestrichen, glossy oder matte kennzeichnen die Beschaffenheit der Papieroberfläche. Sie bestimmt, wie das Bild später einmal auf den Betrachter wirkt. Gestrichenes Papier ist glatter als normales Papier und glänzt zudem ein wenig.
Beim Einlegen solch eines Spezialpapiers sollte immer auf die richtige Lage geachtet werden. So kann auch wirklich die beschichtete Papierseite bedruckt werden und das Bild erscheint in einer sehr guten Qualität. Damit nicht zu viel oder gar zu wenig Tinte auf das Papier gebracht wird, ist es sehr ratsam, die Papierart in der Druckersoftware einzustellen.

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