Die HP Tintendrucker und Multifunktionsgeräte der HP-Serie Officejet Pro 8100 und 8600 wurden von der Papiertechnischen Stiftung auf ihre Dokumentenechtheit geprüft. Das Ergebnis spricht für die Qualität der Geräte.

Alle Geräte der Reihe weisen eine volle Dokumentenechtheit nach §29 der Dienstordnung für Notare auf. Das bedeutet für Berufsgruppen wie Notare, Anwälte und Behörende, dass sie mit diesen Geräten der Marke HP arbeiten und Urkunden sowie Abschriften anfertigen können. Eine Veränderung ergibt sich damit für diese Stellen, da bislang nur Laserdrucker zur Anfertigung diverser Dokumente genutzt werden konnte. Die Bescheinung für die Edgeline-Drucker von HP gilt nur für die Kombination aus Drucker mit der originalen Tinte der Marke und ihrem Papier.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, können Nutzer auf fälschungssichere und dauerhaft haltbare Urkunden Hersteller. Die Geräte von HP sind nach den Bedingungen für folgende Urkunden wirksam: BAM/PTS-Prüfungszeugnisse und für notarielle Urkunden (§29 DONot). Die Papiertechnische Stiftung in Heidenau führt urkundentechnische Prüfungen für alle gängigen Kopier- und Schreibsysteme her. Das Papier für den Druck muss gerade wegen der Fälschungssicherheit einem besonderen Augenmerk unterliegen. Radierversuche dürfen genauso wenig möglich sein, wie das Entfernen von Schriftzeichen oder das Hinterlassen von Spuren nach dem Druck. Hinzu kommt eine Altersbeständigkeit und lichtechte Verarbeitung des Papieres. Wenn eine der Komponenten von Drucker, Toner und Papier verändert wird, wird das Zertifikat der Papiertechnischen Stiftung ungültig. Es gibt derzeit Papiersorten, wie das Neusiedler-Kopierpapier von HP, das für verschiedene Druckermarken geeignet ist. Nach einer Überarbeitung der DONot gelten derzeit neue, veränderte Richtlinien. Diese sind in den §§26, 27 und §29 ersichtlich.

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