Der Computerhersteller Dell will dem Drucker-Business künftig mehr Bedeutung zukommen lassen. Hierfür hat sich das Unternehmen dazu entschieden, ein eigenes Programm zu starten, mit dem die eigenen Partner beim Verkauf von Druckern und Multifunktionsgeräten unterstützt werden sollen.
Damit unterstreicht Dell erneut, dass das Tagesgeschäft bei dem Hersteller auch weiterhin ganz oben auf der Liste steht. Dabei machte das Unternehmen zuletzt vor allem durch die angesetzte außerordentliche Hauptversammlung, die im texanischen Round Rock stattfinden soll, auf sich aufmerksam. Während der Hauptversammlung sollen die Aktionäre des Konzerns am 18. Juli dieses Jahres über die Übernahmepläne von Michael Dell abstimmen. In jüngster Vergangenheit wurden rund um Dell immer wieder die verschiedensten Querelen bekannt. Trotzdem lässt der Hersteller gerade dem Tagesgeschäft beachtliche Aufmerksamkeit zuteilwerden. Derzeit liegt der Schwerpunkt vor allem auf dem Bereich Drucken.
Mit Hilfe eines sogenannten Imaging & Print-Strategie-Partner-Programms möchte Dell in erster Linie seine Reseller unterstützen. Sie sollen beim Verkauf der Dell-Drucker aktiv gefördert werden. Die Reseller können im Rahmen dieses Programms an unterschiedlichen Schulungen teilnehmen. Darüber hinaus erhalten sie von Dell zahlreiche Preisnachlässe, die auf Verbrauchsmaterialien von Druckern gewährt werden. Dazu gehören insbesondere Tinten und Toner. Abgerundet wird das aktuelle Programm durch Fördermittel, die für das Marketing angeboten werden. Anspruchsberechtigte Teilnehmer können dadurch auf sogenannte Marketing Development Funds zurückgreifen. Zudem haben sie die Möglichkeit die verschiedensten Materialien, zu denen vor allem E-Shots, Anzeigen und Broschüren gehören, mit Kontaktdaten, sowie den eigenen Logos zu versehen.
Auch den Bereichen Training und Support wird an dieser Stelle große Aufmerksamkeit zuteil. Sie sind feste Bestandteile des Angebots. Von Dell werden an dieser Stelle für die eigenen Reseller Online-Module bereitgestellt, die für Schulungen in Anspruch genommen werden können. Außerdem stehen persönliche Trainingssitzungen bereit. In diesen geht Dell auf die eigene Drucker-Strategie und die Positionierung bei unterschiedlichen Schlüsselthemen ein. Jeder Partner von Dell kann dabei auf einen eigenen Account Manager zurückgreifen, der ihm fest zugeteilt ist. Dieser Account Manager kann wiederum auf die Unterstützung eines erfahrenen Teams bauen. Reseller haben des Weiteren die Möglichkeit, von Dell ein Testgerät zu erhalten, das schließlich an die Endkunden weitergegeben werden kann. Dell will mit seinem Programm darüber hinaus auch sein Engagement stärken, das für die Channel-Partner bereitgestellt wird.

Der RL4-Drucker aus dem Hause Datamax-O’Neil hat den Falltest erfolgreich bestehen können und wurde nun mit einem entsprechenden Zertifikat versehen. Im Rahmen eines unabhängigen Druckervergleichs setzte sich das Modell mit positiven Bewertungen und Robustheit durch. In dem Fall musste der RL4-Drucker insgesamt 2000 Stürze erfolgreich bewältigen.

Seit der Gründung hat sich Datamax O’Neil erfolgreich zu einem der weltweit führenden Hersteller von mobilen, sowie portablen Etiketten- und Belegdruckern entwickeln können. Die Zertifizierung, die nun an den RL4-Drucker vergeben wurde, ist nach Standard IEC 60068-2-31 gestaltet. Mit einem umfangreichen Prüfverfahren wurde der tragbare Drucker mit Blick auf seine Sturzfestigkeit auf den Prüfstand gestellt und konnte sich damit bei den insgesamt 2000 Stürzen aus einer Höhe von 50 cm gut schlagen. Das Bureau Veritas Konsumgüter hat den aktuellen Test erfolgreich durchgeführt.

Obwohl sich der RL4-Drucker bei den Stürzen kleinere Materialschäden zuzog, konnte er auch im Anschluss erfolgreich weiterarbeiten. Der RL4-Drucker steht als Etikettendrucker mit 4 Zoll bereit. Dank seiner Größe ist er der einzige portable Etikettendrucker dieser Art, der derzeit auf dem Markt zu finden ist. Gerade im mobilen Einsatz ist es ausgesprochen wichtig, dass ein Drucker robust und belastbar ist. Nur wenn dies der Fall ist, kann er den hohen Anforderungen und Risiken erfolgreich strotzen. Der Hersteller richtet sich mit dem RL4-Drucker sowohl an Kunden im Transport und der Logistik als auch in der Industrie und im Einzelhandel.

Nicht nur im Falltest konnte sich der RL4-Drucker insgesamt gut schlagen. Auch in einem umfangreichen Produkt- und Gerätevergleich setzte er sich weitgehend erfolgreich durch und erhielt überwiegend positive Bewertungen, mit denen er andere Etikettendrucker erfolgreich in die Schranken weisen konnte. Das Business Solutions Magazin hat den RL4-Drucker gemeinsam mit dem VAR Paragon Print Systems auf den Zahn gefühlt. Bei den Mitbewerbern handelte es sich um Geräte von Zebra, sowie Toshiba TEC.

Die Drucker mussten sich im Zuge des Vergleichs in insgesamt fünf Kategorien einer umfangreichen Gegenüberstellung stellen. Dabei konnten sich die Drucker in allen fünf Kategorien wirklich gut schlagen. Sie behaupteten sich nicht nur bei Akkulaufzeit und Konfiguration, sondern setzten sich ebenso in den Bereich Papierbefüllung und Fertigungsqualität durch. Überzeugen konnte der RL4-Drucker unter anderem bei der einfachen Papierbefüllung.

Ab dem 17. Juni steht bei dem Druckerhersteller Hewlett-Packard für Kunden eine neue Aktion bereit. Im Rahmen dieser können ausrangierte Drucker, die noch funktionstüchtig sind, bei HP in Zahlung gegeben werden. Die Aktion konzentriert sich auf den Kauf von ausgewählten Farblaserdruckern, sowie Multifunktionsfarblasern. Auch bei den Serien LaserJet Pro MFP M521 und LaserJet Pro color MFP M570 dürfen sich die Kunden des Herstellers auf eine neue Aktion freuen. Hier erhalten sie eine kostenlose Garantieverlängerung.

Wie andere Hersteller kämpft auch HP weiterhin mit einem schwachen Neukauf. Das Trade-In-Programm soll ab dem 17. Juni ebenso wie die Garantieverlängerung dazu beitragen, dass der Neukauf wieder an Fahrt gewinnt. Damit sie an der Aktion teilnehmen können müssen Kunden einen Schwarzweiß-Drucker besitzen, der mindestens sechs Monate alt und noch funktionstüchtig ist. Dieser kann schließlich beim Trade-In-Programm gegen eines der Aktionsgeräte getauscht werden. In diesem Fall erhalten die Kunden von HP eine Rückerstattungsprämie. Darüber hinaus können sie in Verbindung mit einigen MFP-Modellen von einer kostenlosen Garantieverlängerung profitieren. Sie wird für einen vor Ort vorhandenen Austauschservice für ein Zeitfenster von drei Jahren gewährt.

Das Trade-In-Programm trägt den Namen Mono zu Color. An dem Programm können sämtliche Kunden teilnehmen, die sich beim Kauf für einen ausgewählten Farblaserdrucker entscheiden. Dabei können sowohl Geräte mit Einzelfunktion als auch mit Multifunktion in Anspruch genommen werden. Ihr Altgerät müssen sie beim Kauf zurückgeben. Für die Beantragung der Rückerstattung steht bei HP außerdem ein Online-Formular zur Verfügung, das von den Nutzern in Anspruch genommen werden kann.

Die Verlängerung der Garantiezeit kann bereits seit dem 1. Juni 2013 vollkommen kostenlos in Anspruch genommen werden. Sie gilt für zwei Serien von HP. Die HP Laserjet Pro MFP M521 Serie kann ab einem Preis von 849 Euro erworben werden. Die HP LaserJet Pro color MFP M570 wird ab 1149 Euro angeboten. Damit eine Garantieverlängerung möglich ist, muss von Seiten der Kunden lediglich eine Online-Registrierung vorgenommen werden. Diese Aktion bezieht sämtliche Käufe ein, die ab dem 1. Juni dieses Jahres bei den beiden Serien getätigt wurden. Wie sich die Aktionsbedingungen im Detail gestalten, wird jedoch ebenso erst ab dem 17. Juni bekanntgegeben, denn erst ab diesem Tag steht die neue Aktionswebseite bereit.

Der Druckerhersteller Epson leitet den Sommer 2013 mit einer neuen Cashback-Aktion ein. Die neue Aktion bezieht ausgewählte Geräte ein. Mit den Multifunktionsgeräten und Druckern von Epson können Kunden des Herstellers die eigenen Urlaubsfotos bequem selbst ausdrucken.

Kunden erhalten für die teilnehmenden Epson-Drucker im Rahmen der Cashback-Aktion einen Betrag von bis zu 40 Euro. Er wird als Cashback gewährt und demnach direkt nach dem Kauf von Epson ausgezahlt. Damit Kunden den Cashback erhalten, müssen sie sich nach dem Kauf des Aktionsgeräts bei Epson registrieren und den entsprechenden Antrag ausfüllen. Schließlich wird der Betrag auf das angegebene Konto des Kunden überwiesen. Insgesamt kann sich die Aktion sehen lassen. Allerdings wird der Höchstbetrag von 40 Euro nur in Verbindung mit dem teuersten Neugerät gewährt.

Demnach müssen Kunden den Epson Expression Photo XP-850 kaufen, um den maximalen Betrag des Herstellers erhalten zu können. Bei den anderen Modellen liegt der Cashback-Betrag lediglich bei 20 Euro und ist demnach deutlich geringer. Der Expression Photo XP-850 ist allerdings der beste Drucker, den Epson in die Aktion integriert hat.

Wie Epson bekanntgegeben hat, können die Kunden von der Aktion bis zum 31. Juli 2013 bei allen teilnehmenden Händlern profitieren. Damit besteht für Verbraucher ausreichend Zeit, um sich über die neuen Druckermodelle des Herstellers zu informieren. Empfehlenswert ist das Aktionsangebot vor allem für diejenigen, die aktuell sowieso auf der Suche nach einem neuen Drucker oder Multifunktionsgerät sind.

Von Epson werden als Aktionsmodelle einige Drucker der Expression-Serien Photo und Premium angeboten. Sie sind sowohl mit einem WLAN-Modul als auch zum Teil mit Duplexeinheit ausgestattet. Neben dem Expression Premium XP-605 werden auch die Modelle XP-600, XP-700 und XP-800 angeboten. Darüber hinaus können Kunden beim Kauf vom Epson Expression Photo XP-750 und Epson Expression Photo XP-850 von dem Cashback-Angebot profitieren.

Epson hat passend zur Aktion eine neue spezielle Aktionsseite im Internet auf den Weg gebracht. Nach dem Kauf muss auf dieser Aktionsseite der Händlername, sowie die Seriennummer des Geräts eingegeben werden. Der Hersteller benötigt darüber hinaus auch den Kaufbeleg. Dieser kann sowohl gefaxt als auch per PDF mitgeschickt werden. Neben den Adressdaten sind bei der Aktion auch die Bankdaten erforderlich. Die Kunden erhalten nach der Registrierung eine Nummer, mit der sie den individuellen Cashback-Status abfragen können.

Der Druckerhersteller HP kann in diesen Tagen auf eine neue Auszeichnung verweisen. Der Officejet Pro X-Drucker des Herstellers wurde jüngst mit dem Blauen Engel ausgezeichnet. Als erster Drucker-Hersteller erfüllt HP damit auf dem Markt in Deutschland sämtliche Richtlinien, die für den neuen Blauen Engel gelten. Dessen Zertifizierung erfolgt nach dem RAL-ZU 171. Die Officejet Pro X-Serie wurde als erste Druckerserie bundesweit mit dem neuen Blauen Engel prämiert.

Für die Serie ist es bereits die zweite Auszeichnung. So wurde sie als schnellster Desktopdrucker mit einem Guiness World Records Titel versehen. Sie hat außerdem ein Zertifikat vom Umweltbundesamt in Deutschland erhalten. Beim Blauen Engel handelt es sich um die älteste Produktkennzeichnung, die unter Berücksichtigung des Umweltschutzes vergeben wird. Grundsätzlich können eben nicht nur Produkte, sondern auch zahlreiche Dienstleistungen mit dem Zertifikat versehen werden.

Die Verleihung des Blauen Engels belegt, dass durch den HP Officejet Pro X mehr als 100 Umweltanforderungen erfüllt werden. Sie beziehen sich beispielsweise auf den Energieverbrauch sowie die stofflichen Emissionen. Doch auch das Geräuschlevel der Geräte spielt an dieser Stelle eine nicht zu unterschätzende Rolle. Um den Blauen Engel zu erhalten, müssen die Hersteller beispielsweise den typischen Stromverbrauch pro Woche angeben. Dies muss für sämtliche Gerätetypen erfolgen.

HP ist der erste Druckerhersteller, der auf dem deutschen Markt Geräte anbieten kann, die mit der neuen Auszeichnung des Blauen Engels versehen sind. Dabei zeichnet sich die Officejet Pro X-Druckerserie durch ihre Kosteneffizienz aus. Sie kann außerdem dokumentenecht drucken und arbeitet sowohl schnell als auch umweltbewusst. Damit wird sie sämtlichen Anforderungen gerecht, die heute an moderne Drucker gestellt werden. Mit ihren technischen Eigenschaften kann sie darüber hinaus sämtliche Anforderungen erfüllen, die von Arbeitsteams in Unternehmen stammen. Durch die HP PageWide Technology werden immer vier Farben gleichzeitig auf das Papier gedruckt. Dabei kommt HP-Pigmenttinte zum Einsatz. Eine Besonderheit ist die Funktionsweise des Druckers. Demnach bleibt der Druckkopf stets fixiert. Ausschließlich das Papier bewegt sich in die jeweiligen Richtungen. Die HP Officejet Pro X-Serie steht seit dem Frühjahr dieses Jahres bereit.

Sie garantiert einen schnellen und ebenso leisen Druck. Dadurch will HP einen aktiven Beitrag dazu leisten, dass die Produktivität der Betriebe entsprechend erhöht wird.

Vom Gerätehersteller Develop wurden jüngst neue Office-Drucker für den Dokumentenworkflow entwickelt. Für die alltäglichen Routinetätigkeiten wurde dabei eine neue Schwarzweiß-Druckerserie gebaut, die mit den Geräten ineo 3300P/4000P und 4700P zum Leben erweckt wird. Die Drucker zeichnen sich insbesondere durch ihre hohe Effizienz aus und eignen sich nach Angaben von Develop vor allem für kleinere und mittlere Office-Arbeitsgruppen.

Develop hat die neuen Drucker optimal auf die verschiedenen Routineaufgaben im Outputmanagement abgestimmt. Je nach Modell liegen die Druckergeschwindigkeiten zwischen 33 und 47 Seiten je Minute. Dabei ist die Druckergeschwindigkeit beim ineo 3300P mit 33 Seiten am geringsten. Die höchste Geschwindigkeit bietet dagegen der ineo 4700P. Die neuen Develop Drucker können sowohl als Hauptsystem als auch als Tischgerät eingesetzt werden. Von allen drei Druckern werden schnelle Prozessoren verwendet. Durch sie können auch hochvolumige Druckjobs problemlos bewältigt werden.

Anwender haben bei dem ineo 4000P und dem 4700P außerdem die Möglichkeit, den Speicher auf insgesamt 1,28 GB zu erweitern. Delevop hat sich bei der neuen Serie für eine sehr einfache Handhabung entschieden. Die Navigationsführung ist einfach und verzeichnisähnlich. Der ineo 4000P und 4700P sind mit einem 2,4 Zoll großen Farbdisplay versehen. Dies ermöglicht einen einfachen und ebenso schnellen Zugang zu den unterschiedlichen Kontroll- und Einstellungsmöglichkeiten. Darüber hinaus ist über das Display eine intuitive Menüführung möglich.

Der ineo 4700P ist das Flaggschiff der neuen Serie. Er kann für hochvolumige Druckaufträge immer auf eine Papierkapazität von zum Teil bis zu 2300 Seiten zurückgreifen. Beim ineo 4000P fällt dieses Volumen ein wenig geringer aus. Die Papierkapazität liegt bei diesem Modell bei 2000 Seiten.

Die beiden Drucker sind mit bis zu drei zusätzlichen Kassetten ausgestattet. Dadurch können mit den Druckern auch unterschiedliche Papiersorten, Formate und Grammaturen verarbeitet werden. Die drei Kassetten bieten Kapazitäten von 250 bis 550 Blatt. Delevop hat die Geräte außerdem mit einem Eco-Modus versehen. Durch ihn können sowohl Energie als auch Toner gespart werden. Der Eco-Modus sorgt darüber hinaus eben auch für einen geräuschärmeren Betrieb. Bei allen drei Modellen wurden von Develop papier- und energiesparende Duplexfunktionen verarbeitet. Die Systeme benötigen im Ruhemodus, der sowohl manuell aktiviert als auch separat programmiert werden kann, weniger als 0,5 Watt je Stunde.

Brother ist für die Fertigung alltagstauglicher Drucker bekannt. Mit dem HL 2270DW hat Brother einen Laserdrucker auf den Markt gebracht, der sich für den täglichen Einsatz eignet. Binnen kürzester Zeit schafft es der HL 2270DW hochwertige Ausdrucke zu erstellen. Brother hat sich bewusst für eine recht umfangreiche Ausstattung entschieden, sodass der Drucker doch sehr flexibel eingesetzt werden kann.

Wird im HL 2270DW der richtige Toner eingesetzt, ist eine Auflösung der Ausdrucke von 2400 x 600 dpi möglich. Damit bieten sich die Dokumente auch für den Einsatz im Geschäftsalltag an. Sie können beispielsweise aufgrund ihrer Qualität als Rechnungen verwendet werden. Mit seinen Maßen ist der HL 2270DW ein handlicher Alltagsbegleiter. In Sachen Schnelligkeit ist es dem Hersteller gelungen, solide Werte umzusetzen. Dadurch fällt der Zeitaufwand für den Anwender beim Warten geringer aus. Innerhalb von nur einer Minute druckt der Laserdrucker bis zu 26 Seiten. Monatlich kann der HL 2270DW ein Volumen von bis zu 10.000 Seiten umsetzen. Vom Hersteller wird ein Volumen von 250 bis 2000 Seiten empfohlen, um auf eine optimale Geräteleistung zurückgreifen zu können.

Mit dem HL 2270DW haben Anwender die Option, die entstehenden Verbrauchskosten deutlich zu senken. Dies ist um bis zu 50 Prozent durchaus möglich. Dies wird vor allem durch die praktische Duplexfunktion ermöglicht. Durch die Funktion wird das Papier auf beiden Seiten automatisch bedruckt. Dies spart dem Anwender einen beachtlichen Zeitaufwand.

Brother hat den HL 2270DW mit einer ressourcenschonenden und energiearmen Arbeitsweise versehen. Darüber hinaus wurde er mit den Umweltlogos Energy Star und Blauer Engel ausgestattet und gehört zu den „grünsten“ Modellen, die derzeit auf dem Markt zu finden sind. Der Nutzer kann außerdem auf zwei Modi zurückgreifen, die den Geldbeutel schonen. Zum einen handelt es sich um den Energiesparmodus. Durch ihn wird in erster Linie der Energieverbrauch gesenkt. Hierfür wird der Drucker automatisch in den Energiesparmodus gesetzt, wenn er für ein längeres Zeitfenster nicht verwendet wurde. Zum anderen kann der Tonersparmodus eingesetzt werden. Durch ihn hat der Anwender die Möglichkeit, den Tonerverbrauch erheblich zu minimieren. So können erneut die Druckkosten gesenkt werden. Dank seiner Maße lässt sich der HL 2270DW problemlos auf dem Schreibtisch positionieren.

Als All-in-One-Drucker begeistert der HP Deskjet 1050A mit einer hochwertigen Druckqualität und einer optimalen Geschwindigkeit. Die rasche Druckgeschwindigkeit macht das Multifunktionsgerät zum optimalen Begleiter im Büro und Home-Office. In Kombination mit den passenden Druckerpatronen gelingt dem HP Deskjet 1050A bei Schwarz-Weiß-Drucken immerhin eine Auflösung von 600 x 600 dpi. In Farbe fällt diese mit 4800 x 1200 dpi noch deutlich höher aus. Doch die Druckqualität ist bei Weitem nicht der einzige Punkt, der für den HP All-in-One-Drucker spricht. Das Modell lässt sich auch in Sachen Geschwindigkeit nicht von der Konkurrenz abwimmeln. Pro Minute kann der HP Deskjet 1050A immerhin 5,5 Schwarz-Weiß-Seiten drucken. Bei farbigen Seiten minimiert sich die Zahl auf vier.

Von HP wurde das Modell mit einer monatlichen Druckleistung von maximal 1000 Seiten versehen. Empfohlen wird jedoch nur ein maximales Druckvolumen zwischen 250 und 500 Seiten. HP hat den Deskjet 1050A explizit für den privaten Anwender entwickelt. Dabei kann das Multifunktionsgerät zu einem sehr günstigen Preis erstanden werden. Es ist mit einer benutzerfreundlichen Steuerung versehen, die es auch Laien einfach macht, mit dem Drucker zu arbeiten. In wenigen Schritten kann der Anwender dank der intuitiven Bedienung, die verschiedenen Aktionen und Funktionen in Anspruch nehmen. Der HP Deskjet 1050A ist ein Tintenstrahldrucker. Die erforderlichen Patronen lassen sich sehr schnell einsetzen. Hierfür sind nur wenige Handgriffe erforderlich.

Zur Ausstattung des Druckers gehört auch eine USB-Schnittstelle der Version 2.0. Sowohl ein USB-Stick als auch eine digitale Kamera können über den Port nahezu problemlos mit dem Drucker verbunden werden. Damit lassen sich Bilder von der Digitalkamera beispielsweise auch direkt über den Port ausgeben. HP hat sich beim Deskjet 1050A für ein Konzept entschieden, durch das es ermöglicht wird, die Stromkosten beachtlich zu senken. Damit kann sich das Multifunktionsgerät durchaus gegenüber anderen Tintenstrahldruckern durchsetzen. Aufgrund des vergleichsweise geringen Energieverbrauchs wurde der HP Deskjet 1050A mit dem Zertifikat ENERGY-STAR® versehen.

Überzeugen kann der Drucker aber auch mit seinen handlichen Maßen. So ist er mit Abmessungen von 427 x 406 x 249 mm versehen. Darüber hinaus ist das Gewicht mit 3,6 kg recht gering. Durch diese Eckdaten bietet sich der Drucker auch für den mobilen Einsatz an.

Mit dem Stylus Office BX935FWD hat der Druckerhersteller Epson ein Gerät entwickelt, das als multifunktioneller Bürobegleiter glänzen kann. Anwender des Geräts können demnach mit ihm nicht nur drucken, sondern haben auch die Möglichkeit auf die Funktionen Kopieren, Scannen und Faxen zurückzugreifen.

Dabei bietet der Stylus Office BX935FWD durchaus angenehme Druckgeschwindigkeiten. Der Anwender kann in Schwarz/Weiß pro Minute mit dem Multifunktionsgerät bis zu 15 Seiten drucken. Farbseiten sind aufwendiger, sodass nur bis zu 9,2 Seiten pro Minute ausgegeben werden. Trotzdem bietet der Stylus Office BX935FWD durchaus überzeugende Geschwindigkeiten, die ein langes Warten ausschließen. Damit trägt das Multifunktionsgerät von Epson aktiv zur Steigerung der Produktivität des Unternehmens bei. Durch die Anwendung der richtigen Tintenpatronen können Anwender außerdem hochauflösende Druckergebnisse in Anspruch nehmen.

Insgesamt finden im Stylus Office BX935FWD vier Tintenpatronen Anwendung. Sie sind in den Farben Schwarz, Yellow, Magenta und Cyan gehalten. Alle Patronen können einzeln entnommen und schließlich kinderleicht eingesetzt und gewechselt werden. Mit den Tintenpatronen realisiert der Stylus Office BX935FWD einen professionellen Druck, der mit lebendigen Farben einhergeht. Die Auflösung wird von Epson mit 5760 x 1440 dpi angegeben. Dank der ausgesprochen hohen Qualität können die ausgedruckten Dokumente auch als Bestandteil wichtiger Geschäftsdokumente verwendet werden. Damit bieten sie sich beispielsweise auch für Rechnungen an. Bei Format- und Medienwahl lässt Epson dem Anwender freie Hand. Neben normalen DIN A4 können von dem Stylus Office BX935FWD weitere Formate verarbeitet werden. Dazu gehören beispielsweise DIN A5 und DIN A6. Auch DIN B5 und DIN C6 lassen sich problemlos mit dem Stylus Office BX935FWD bedrucken.

Epson hat den Stylus Office BX935FWD außerdem mit einer Duplex-Druckfunktion versehen. Damit können von dem Tintenstrahldrucker auf beiden Seiten Druckvorgänge durchgeführt werden. Die Papierkosten lassen sich damit um bis zu 50 Prozent minimieren. Bewusst hat sich der Hersteller für eine große Papierkapazität, die 500 Blatt umfasst, entschieden. Unter normalen Umständen ist der Aufwand, der zum Nachbefüllen des Papierfachs erforderlich ist, vergleichsweise gering und muss nur in großen Abständen vorgenommen werden. Der Stylus Office BX935FWD verzichtet natürlich nicht auf eine USB-Schnittstelle. Sie gehört mittlerweile zur Standardausstattung moderner Multifunktionsgeräte. Verbindungen mit USB-Sticks oder der Digitalkamera sind über den Port problemlos möglich.

Aufgrund des guten Preis-Leistungs-Verhältnisses sind Laserdrucker von Lexmark bei Unternehmen und Privatpersonen sehr beliebt. Wird später jedoch ein Multifunktionsgerät benötigt, war lange Zeit der Geräteneukauf scheinbar unumgänglich. Nun können Laserdrucker von Lexmark mit wenigen Handgriffen zu Multifunktionsgeräten umgebaut werden. Damit ist mit ihnen nicht nur der Druck von Dokumenten möglich. Die Laserdrucker bieten sich durch die multifunktionale Einheit auch zum Kopieren, Scannen und Faxen an. Sie werden damit den steigenden Anforderungen von Büros, Unternehmen und Privathaushalten gerecht. Die Einheit, die für die Erweiterung zur Verfügung steht, wird als MX6500e angeboten. Sie kann mit wenigen Handgriffen direkt neben dem Drucker positioniert werden und lässt sich vergleichsweise simpel anschließen.

Über ein Standard-Netzwerk-Sicherheitsprotokoll wird schließlich auch die Datenübertragung zwischen Drucker und Erweiterungseinheit vorgenommen. Die Einheit ist darüber hinaus mit einer automatischen Dokumentenzuführung versehen. Sie bietet ein Fassungsvermögen von insgesamt 100 Blatt. Außerdem ist die Dokumentenzuführung duplexfähig und bietet daher eine beachtliche Zeitersparnis. Die Duplex-Einheit macht sich vor allem dann bezahlt, wenn die Anwender in einem Durchgang beidseitige Kopien anfertigen wollen. Im SW-Modus beläuft sich die maximale Scangeschwindigkeit der MX6500e auf immerhin 51 Seiten pro Minute. Deutlich geringer fällt die Seitenanzahl beim Lasern von Farbdokumenten aus. In diesem Fall sind nur 37 Seiten pro Minute möglich.

Die MX6500e ist mit einer maximalen Scanfläche von 297 x 432 mm versehen. Die Scaneinheit soll nach Angaben von Lexmark mit sehr unterschiedlichen Materialien arbeiten können. Demnach lassen sich mit ihr Ausweiskarten ebenso scannen wie selbstdurchschreibendes Papier. Auch zerknitterte Vorlagen können mit ihr problemlos gescannt werden. Anwender können sich auch bei der multifunktionalen Erweiterung problemlos für eine ganze Reihe von Apps entscheiden, die zur Hand genommen werden können. So steht beispielsweise die App Ausweiskopie zur Verfügung. Ihr ihrer Hilfe lassen sich sowohl die Vorder- als auch die Rückseite der Ausweise scannen. Zahlreiche Apps wurden von dem Hersteller bereits ab Werk auf der Multifunktionseinheit installiert und können demnach vonseiten des Nutzers sehr einfach in Anspruch genommen werden. Eine dieser vorabinstallierten Anwendungen ist die Scan to Network Premium.

Die gescannten Dokumente werden mit dieser App automatisch in den entsprechenden Netzwerkordnern abgelegt. Dabei können Verknüpfungen für maximal 30 Ziele entsprechend unterstützt werden.