Samsung hat insgesamt acht neue Schwarz-Weiß-Laserdrucker und Multifunktionsgeräte vorgestellt. Im Drucktempo und den Druckkosten gibt es deutliche Unterschiede. Umso schwerer wird es einen Drucker vom Multifunktionsgerät zu unterscheiden hinsichtlich des Namens.

Proxpress M3325ND ist unter den Modellen das günstigste und kostet ca. 270 Euro. Dieser Schwarz-Weiß-Laser druckt 33 Seiten pro Minute, in die Papierkassette passen 250 Blatt und bietet einen manuellen Einzelblatteinzug. Das nächste Modell nennt sich Proxpress M3825ND und wer gern über WLAN druckt, ist der M3825DW genau das richtige. Die Kosten pendeln zwischen 300 und 340 Euro. Er druckt mit 38 Seiten pro Minute sehr flott. Die Tonerkartuschen sind mit deutlich mehr Volumen günstiger. Die Mehrzweckzufuhr nimmt 50 Blatt auf.

Proxpress M4025ND ist das Topmodell und kostet 410 Euro. Mit 40 Seiten pro Minute druckt er gegenüber der M38xx-Serie am schnellsten. Er kann eine 15.000-Seite-Kartusche aufnehmen und damit sind die Folgekosten am niedrigsten. Die Drucker und Multifunktionsgeräte konnten bisher durch den Namen unterschieden werden. Doch Samsung verzichtet nun darauf und ändert nur eine Ziffer in der Nummer des Modells. An der dritten Stelle steht bei einem Drucker die 2 und die 7 steht für die Multifunktionsgeräte.

Die vier Multifunktionsgeräte basieren vom Druckwerk her auf den Drucker. Proxpress M3375FD kostet 460 Euro. Für 490 Euro, aber schnelleres Tempo und günstigere Druckkosten ist der M3875FD zu haben. An der Vorderseite besitzt er einen USB-Anschluss und bietet eine Mehrzweckzufuhr für 50 Blatt. Der M3875FW ist zwar mit 540 Euro etwas teurer, aber besitzt neben der WLAN-Funktion ebenso einen duplexfähigen Dokumenteneinzug (DADF). Der M4075FR ist das größte Modell und kostet 610 Euro. Er druckt 40 Seiten pro Minute und nimmt eine größere Tonerkartusche auf. Damit sind die Folgekosten am geringsten.

Herkömmliche Patronen für Drucker und Multifunktionsgeräte gehören vielleicht bald der Vergangenheit an. Zumindest beim Hersteller Brother. Denn nachdem im letzten Jahr erstmals neuartige Patronen mit Chip bei den Druckern der Firma eingesetzt wurden, stellt Brother nun auch zwei neue Multifunktionsgeräte mit diesen Chip-Patronen vor. Es ist davon auszugehen, dass weitere Multifunktionsgeräte von Brother ebenfalls über geschützte Patronen verfügen werden.

Was hat es mit diesen Patronen auf sich? Geschützte Patronen sind eine Innovation, die dem Diebstahlschutz dienen. Das kommt vor allem Kunden zugute, die Drucker oder Multifunktionsgeräte für ihre Büros, Firmen oder andere gewerblichen Umgebungen benötigen. Geschützte Patronen ermöglichen es die eingesetzten Patronen auf ein bestimmtes Gerät zu „labeln“. Werden die Patronen nämlich entnommen und in einen anderen Drucker oder ein anderes Multifunktionsgerät eingesetzt, dann funktionieren sie dort einfach nicht. Für den Dieb sind sie somit nutzlos. Die Patronen sind ausschließlich in dem Gerät einsetzbar, in dem sie gelabelt wurden. Langfinger kommen so, erst gar nicht auf die Idee sich zu bedienen.

Brother stellte nun zwei neue Multifunktionsgeräte vor, die über solche geschützten Patronen verfügen – den DCP-J752DW und den MFC-J870DW. Die beiden Geräte sind Farbdrucker mit zusätzlicher Kopier- und Scanfunktion. Während der etwas günstigere DCP jedoch keine Faxfunktion mitbringt, können Kunden sich für einen etwas höheren Preis mit dem MFC ein faxfähiges Gerät ins Haus holen. Das Gerät besitzt zudem noch eine Ethernet-Schnittstelle, die dem DCP fehlt. Beide Ausführungen verfügen jedoch über einen praktischen Touchscreen und können von Speicherkarten und USB-Sticks drucken, sowie treiberlos mit Google CloudPrint oder Apple AirPrint kommunizieren.

Brother hat Patent beantragt auf seine Originalpatronen LC1220, LC1240 und LC 1280.
Werden die Patronen in den Drucker eingelegt, betätigt jede dieser Plastiknasen einen Schalter. Damit erkennt der Drucker, welche der Patronen eingelegt wurde.

Im Internet gibt es genügend Nachbauten, die viel günstiger sind als das Original. Die nachgebauten Patronen verletzen das Patent von Brother, sind jedoch kompatibel mit dem Drucker. Armor ist das Patent geschickt umgangen, in dem der User erst einen Adapter in den Drucker von Brother einschiebt. Erst danach folgt die eigentliche Tintenpatrone. Eine Armor-Patrone ist zwischen vier und fünf Euro auf dem Markt verfügbar.

HP stellt neuen Drucker vor: den Envy 4500. Dies ist ein neues Tintenmultifunktionsgerät mit relativ hohen Druckkosten. Lohnt sich deshalb der Kauf?

HP stellte bisher nur hochpreisige Multifunktionsgeräte in der Envy-Reihe her. Sie waren kompakt, immer gut verarbeitet und hatten eine flache Bauweise. Der neue Envy kostet gerade mal 100 Euro und erinnert von der Optik her weniger an die vorherigen Envys. Sondern eher an die einfachen Officejet- und Deskjet-Modelle.

Der Neuling verfügt über einen Duplexer und eine nicht geschlossene Papierzufuhr für 100 Blatt. Pro Minute druckt der Envy 4500 5,2 Farb- und 8,8 Schwarz-Weiß-Seiten. Die Druckdatei gelangt über eine USB-Schnittstelle, über das WLAN, Smartphones und via Apples Airprint an den Drucker.

Die Bedienung wird über ein zwei Zoll großes Display erleichtert. Da HP nur ein monochromes LC-Display eingebaut hat, kann man sich die Fotos leider nicht ansehen.

Sonst ist innen drin alles gleich geblieben. Auch im neuen Envy passen die Kombipatronen mit Einwegdruckkopf. Bei der Lieferung gehören die Patronen mit der Nummer 301, die 190 Schwarz- und 165 Farbseiten drucken zum Umfang der Lieferung. Die Nummer 301 verfügt auch XL-Kartuschen, welche 480 Schwarz- und 330 Farbseiten auf Papier bringen.

Doch da die Druckkosten so hoch sind, ist der Envy 4500 weiter unten platziert. Die Unterhaltungskosten fallen höher als üblich aus.

Samsung betreibt Neuerungen bei seinen Schwarz-Weiß-Geräten. Die einfachen Farblasergeräte bekommen einen neuen Namen zugewiesen, doch das Modell wird weiterhin mäßig gepflegt. Dennoch sanken die Unterhaltungskosten der billigen Lasergeräte nicht.

Neue Geräte der Proxpress-Serie und neue Billigfarblaser stellte Samsung vor. Zu den Vorgängermodellen der CLP – 365 / CLX – 3305 hat sich außer neuen Namen nichts geändert. Die Unterscheidung fällt nun zwischen Multifunktionsgerät und reinem Drucker schwerer. Optisch und technisch ähnelt der neue Xpress C410W seinen Vorgänger CLP – 365. Er hat einen Revolverdruckwerk, welches gerade mal vier Seiten pro Minute druckt. Das ist ein quälend langsames Drucktempo. Doch schneller hingegen druckt er Schwarz-Weiß-Seiten mit 18 Seiten.

Die Ausstattung fällt bescheiden aus. In die Papierkassette passen 150 Blatt Normalpapier. Zur Verfügung stehen die Schnittstellen Ethernet und WLAN. Nun gibt es auf der Basis des C410W zwei weiter Möglichkeiten der Multifunktionsgeräte. Durch den ähnlichen Namen lassen sich der Xpress C460W und Xpress C460FW kaum vom Modell unterscheiden. Der Xpress C460W ist ein Multifunktionsgerät auf der Basis des C410W und der Xpress C460FW enthält zusätzlich Fax und einen automatischen Dokumenteneinzug.

Die drei neuen Geräte bieten kabelloses Drucken und sind netzwerkfähig. Diese drucken eigenständig via Apple Airprint und Google Cloudprint. Über Galaxy-Smartphones oder der Samsung Print App für Android oder iOS wird das Drucken ebenso ermöglicht. Die semipermanente Bildtrommel blieb wie bei den Vorgängern erhalten. Diese schafft 4000 Farbseiten. Die Tonerbehälter schaffen gerade mal 1000 Farb- und 1500 Schwarzseiten.

Multifunktionsgeräte finden mittlerweile sowohl in Unternehmen als auch in Privaträumen Anwendung. Sie ersparen den Kauf mehrerer Einzelgeräte und bieten sehr viel Flexibilität. Die Hersteller haben in den letzten Jahren permanent an der Qualität gearbeitet und konnten diese so maßgeblich verbessern. Lange Zeit war die Qualität der einzelnen Funktionen ein Kritikpunkt. Vor allem die ersten Multifunktionsgeräte, die auf den Markt kamen, konnten nur selten sowohl gut drucken als auch gut scannen. Meist mussten sich die Anwender auf Schwachstellen einstellen. Dieses Bild hat sich nun gewandelt. Durch permanente Verbesserungen ist es gelungen Multifunktionsgeräte zu entwickeln, die bei sämtlichen Funktionen mit soliden Ergebnissen überzeugen können.
Allerdings haben die Multifunktionsgeräte bis heute meist eine Schwäche. Die Mehrzahl der Modelle kann demnach im eigentlichen Sinne nicht kopieren, sondern bietet diese Funktion nur durch die Kombination von Scannen und Drucken. Zudem gibt es natürlich auch weiterhin Geräte, bei denen die Qualität doch beachtliche Schwächen aufweist. Diese zeigen sich häufig bei der Qualität der Ausdrucke. So drucken längst nicht alle Multifunktionsgeräte für die Ewigkeit. Gerade im Bereich der Licht- und Wasserbeständigkeit gibt es erhebliche Unterschiede. Grundsätzlich gilt dabei, dass Tintenstrahldrucker an dieser Stelle empfindlicher sind als Laserdrucker. Bei ihnen kommt es schneller zum Verwischen. Vor allem wenn sie nass werden, nimmt der Qualität der Ausdrucke sehr schnell erheblich ab.
Häufig bleichen die Ausdrucke von Tintenstrahldruckern zudem sehr schnell aus. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn sie über längere Zeit hinweg dem Tageslicht ausgesetzt sind. Doch auch die Tintenstrahldrucker haben sich in den letzten Jahren in entscheidender Form verbessert. Wird den Ausdrucken eine angemessene Trocknungszeit gewährt, können sie in Sachen Qualität mittlerweile durchaus mit den Laserdruckern mithalten. So sind sie in diesem Fall ähnlich wischfest und lichtecht wie die Ausdrucke der Laserdrucker. Es gibt aber auch noch Tintenstrahldrucker, die eine deutlich minderwertigere Qualität aufweisen. Auch die Folgekosten für Toner und Tinte sind sehr verschieden und werden in entscheidender Form durch das jeweilige Modell beeinflusst. Toner sind in der Anschaffung zwar häufig kostenintensiver, bieten dafür aber auch eine höhere Zahl von möglichen Ausdrucken. Darüber hinaus besteht bei ihnen nicht die Gefahr, dass sie eintrocknen wie es bei Tinte der Fall ist, wenn die Drucker lange nicht genutzt werden.

Der HP Envy 120 überzeugt im Vergleich zu anderen Geräten seiner Klasse vor allem durch die brillanten Ausdrucke, mit denen er sich zum modernen Alleskönner auf dem Markt etablieren kann. Das Design wurde vom Hersteller bewusst schlank gewählt. Er kann nicht nur als Drucker verwendet werden, sondern begeistert als moderner Alleskönner, mit dem die Anwender problemlos kopieren und scannen können. An Qualität mangelt es den Ergebnissen des Envy 120 in keinem Fall. So bietet er echte Laborqualität, die zudem durch eine hohe Geschwindigkeit ergänzt wird. Neben dem Envy 120 sind für die Druckqualität die verwendeten Druckerpatronen entscheidend.
Dank seiner Kapazität und Qualität bietet sich der Envy 120 für den Einsatz im Büro an. Der Anwender kann problemlos mit dem Drucker und den passenden Druckerpatronen während eines Monats bis zu 1000 Seiten im A4-Format drucken. Das Druckvolumen, das von HP bei diesem Gerät empfohlen wird, bewegt sich zwischen 400 und 500 Seiten, die als optimale Geräteleistung bei dem Modell angegeben werden. In Schwarzweiß bietet der Drucker eine überraschend hohe Auflösung von bis zu 1200 dpi. Doch auch bei Farbausdrucken muss auf eine hohe Qualität nicht verzichtet werden. Sie bewegt sich bei 4800 x 1200 dpi.
Ohne Zweifel weisen die Ausdrucke des Envy 120 eine professionelle Qualität auf und warten mit gestochen scharfen Texten auf. Darüber hinaus bieten die Aufdrucke brillante Farbergebnisse. In Sachen Geschwindigkeit kann der Envy 120 durchaus mit anderen Druckern mithalten. In Farbe druckt er pro Minute bis zu vier Seiten. In Schwarzweiß erhöht sich die Druckgeschwindigkeit auf sieben Seiten. Damit werden störende Wartezeiten, die gerade in Büros sehr unangenehm sind, von Anfang an vermieden. HP hat den Envy 120 bewusst mit einem CGD-Touchscreen versehen. Es hat eine Diagonale von 10,9 cm und soll für eine einfache Bedienung sorgen.
Der Anwender kann durch die Berührung mit dem Finger über den Bildschirm den Drucker steuern. Das Menü wurde ausgesprochen benutzerfreundlich gestaltet. So gelangt der Nutzer sehr schnell zur gewünschten Aktion. Der Speicher liegt nach Angaben von HP bei 512 MB und bietet damit in der Tat ausreichend Platz. In kürzester Zeit lassen sich mit dem Gerät auch sehr umfangreiche Druckaufträge bewältigen.

Beim Kauf eines neuen Druckers gilt es auf Besonderheiten zu achten. Meist liegen die Unterschiede bei Qualität und Leistung im Detail. Dass die Unterschiede groß sind, zeigt auch eine Untersuchung der Stiftung Warentest, die Anfang dieses Jahres durchgeführt wurde. Aus aktuellem Anlass verwiesen die Experten nun nochmals darauf, dass es im Bereich der Drucker massive Unterschiede gibt. Sie beginnen bereits beim genauen technischen Innenleben. Neben Tintenstrahldruckern stehen auf dem Laserdrucker zur Verfügung. Die Unterschiede zwischen den Techniken sind vor allem den Laien in der Regel kaum bekannt. Dabei sind diese bereits für die Druckkosten entscheidend.
Auch beim Funktionsumfang lassen es sich die Drucker nicht nehmen, mit unterschiedlichen Merkmalen zu glänzen. Schon seit einigen Jahren schaffen es immer mehr Multifunktionsgeräte auf den Markt. Sie können nicht nur drucken, sondern auch faxen, scannen und kopieren und bieten sich damit besonders für den Hausgebrauch an.
Große Unterschiede gibt es auch bei den Geschwindigkeiten, die von den Druckern an den Tag gelegt werden. Dabei sind an dieser Stelle nicht mehr nur die Druckgeschwindigkeiten interessant. Es zählen grundsätzlich auch die Geschwindigkeiten der Scann-, Fax- und Kopierfunktion. Immer mehr Verbraucher achten bei der Kaufentscheidung außerdem auf den Stromverbrauch. Auch er weist je nach Hersteller und Modell signifikante Unterschiede auf. Angesichts der permanent steigenden Strompreise sind Drucker, die nur wenig Strom verbrauchen, grundsätzlich sehr empfehlenswert.
Neben Stromverbrauch, Funktionsumfang und Anschaffungspreis kommt es natürlich auch auf die Qualität der einzelnen Ergebnisse an. Für viele Käufer ist insbesondere die Druckqualität an sich sehr wichtig. Sie sollte grundsätzlich auch im Hausgebrauch solide sein, denn es kommt sehr häufig vor, dass sich Anwender dazu entschließen, auch eigene Fotos auszudrucken. Im Vergleich zu Tintenstrahldruckern weisen Laserdrucker eine schnellere Arbeitsgeschwindigkeit auf. Sie können Ausdrucke rascher anfertigen und eignen sich demnach auch für den Einsatz in kleineren Unternehmen. Diejenigen, die grundsätzlich nur Schwarzweiß-Drucke benötigen, sollten sich beim Kauf auch bewusst für einen Schwarzweiß-Laserdrucker entscheiden.
Selbstverständlich gibt es auch Farblaserdrucker. Sie sind allerdings in der Anschaffung um einiges kostenintensiver. Darüber hinaus sind die Qualitätsunterschiede an dieser Stelle enorm und gehen weit über kleine Differenzen hinaus. Vor allem wenn Grafiken gedruckt werden sollen, sollte die Qualität in die individuelle Entscheidung einfließen.

Mit dem BX525WD hat der Druckerhersteller Epson zuletzt einen multifunktionellen Alltagsbegleiter entwickelt, der durch seinen Funktionsumfang überzeugen kann. Bereits auf den ersten Blick gehört das große Papierfach, über das der BX525WD verfügt, zu den Stärken. Es bietet Platz für bis zu 150 Blatt Papier und macht den Drucker zum idealen Begleiter, wenn es um umfangreiche Druckaufträge geht. Mit dem BX525WD können unterschiedliche Formate verarbeitet werden. Das Spektrum der möglichen Formate reicht von DIN A4 über DIN A5 bis hin zu DIN A6. Außerdem können weitere Formate wie beispielsweise DIN B5 und DIN C6 gedruckt werden. Auch die Erstellung von Dokumenten, die nach benutzerdefinierten Vorgaben gestaltet sind, ist möglich.
Damit Anwender des Druckers die Möglichkeit haben, die Kosten so gering wie möglich zu halten, hat Epson den Drucker mit der Duplex-Druckfunktion versehen. Damit ist automatisch ein beidseitiger Druck möglich. Druckerpapier lässt sich damit problemlos auf beiden Seiten bedrucken. Anwender können so bis zu 50 Prozent der Papierkosten einsparen. Beim BX525WD handelt es sich um einen Tintenstrahldrucker. Er ist mit einer Größe von 445 x 359 x 164 mm versehen und lässt sich damit recht platzsparend integrieren. Der Einsatz ist direkt auf dem Schreibtisch dank der kompakten Maße problemlos möglich. Das Gerät verfügt außerdem über einen überschaubaren Geräuschpegel, der während des Druckens gerade einmal 38 dB8A ausmacht. Mit diesem kann er sich hervorragend in den Arbeitsalltag einfügen.
Epson hat bei dem BX525WD natürlich nicht auf eine moderne Ausstattung verzichtet und hat ihn sowohl mit WLAN als auch mit einer USB-Schnittstelle versehen. Bei ihr handelt es sich um eine Schnittstelle der Version 2.0. Dank ihr kann mit dem BX525WD problemlos ein USB-Stick oder eine Digitalkamera verbunden werden. Damit ist der Direktdruck von Fotos und anderen Dateien problemlos möglich. Mit den passenden Tintenpatronen bietet der BX525WD eine gute Druckqualität, die sich durchaus für den Druck von Fotos anbietet. Binnen einer Minute können in Farbe bis zu sieben Seiten gedruckt werde. Damit bietet der BX525WD eine solide Geschwindigkeit. Außerdem sind pro Minute bis zu 15 Schwarz-Weiß-Seiten möglich. Texte werden vom Epson BX525WD gestochen scharf gedruckt. Bei Ausdrucken überzeugt das Gerät mit einer guten Auflösung von 5.760 x 1440 dpi.

Der Gerätehersteller Samsung hat jüngst sein Angebot an Druckern erneut ausgebaut und hat hierfür mehrere Farblaserdrucker vorgestellt, die mit NFC ausgestattet sind. Dadurch eignen sie sich hervorragend für das mobile Drucken. Eine Verbindung mit dem Smartphone ist bei den neuen Farblaserdruckern via NFC und WLAN möglich.
Neben neuen Farblaserdruckern wurden von dem südkoreanischen Gerätehersteller auch mehrere neue Multifunktionsgeräte vorgestellt. Durch die einfache Verbindung mit dem Smartphone lassen sich Fotos und Dokumente von mobilen Geräten problemlos ausdrucken. Eine aufwendige Konfiguration ist nicht erforderlich. Die neuen Geräte werden unter dem Dach der Serie Xpress C410W zusammengefasst. Verbrauchern und Unternehmen, denen die reinen Farblaser nicht reichen, können sich für Multifunktionsgeräte entscheiden. Sie sind so ausgestattet, dass sie sich ebenso für den Farbdruck anbieten. Außerdem sind Kopieren und Faxen mit den Multifunktionsgeräten problemlos möglich. Smartphones, die über NFC verfügen, müssen dieses nur an den Drucker halten. Im Anschluss erfolgt der Aufbau einer Verbindung. Grundsätzlich ist ein Verbindungsaufbau auch über WLAN möglich.
Nach dem Verbindungsaufbau können die gewünschten Ausdrucke problemlos vorgenommen werden. Bestandteil der Serie ist der Farblaserdrucker C410W. Er kann pro Minute bis zu 18 Schwarz-Weiß-Seiten drucken. Bei Farbausdrucken verringert sich die Leistung auf bis zu vier Seiten. Die Auflösung wird bei diesem Modell von Samsung mit 600 dpi angegeben. Außerdem verfügt der C410W über eine Papierkassette, die ein Volumen von bis zu 150 Blatt bietet. Darüber hinaus ist der Farblaserdrucker mit WLAN und USB ausgestattet. Der Arbeitsspeicher beläuft sich auf 32 MByte.
Außerdem hat Samsung auch das Multifunktionsgerät C460W in das eigene Angebot integriert. Mit diesem kann kopiert, gedruckt und gescannt werden. Nach Angaben des Herstellers liegt die Speicherausstattung bei 128 MByte. Sowohl bei der Auflösung als auch bei der Papierkapazität und der Druckgeschwindigkeit hat sich Samsung an dem C410 orientiert und ihn mit den gleichen Merkmalen versehen. Außerdem steht bei dem C460FW die Möglichkeit zur Verfügung, Faxe zu verschicken und diese ebenso zu empfangen, sodass er eine zusätzliche Funktion bereithält. Auch hier sind die Spezifikationen mit denen des Modells C460W identisch.
Die Geräte können auch von Anwendern genutzt werden, die nicht über ein NFC Smartphone verfügen. Sie können den Verbindungsaufbau über die Samsung Mobile Print App vornehmen.