Besonders jetzt zur Weihnachtszeit werden viele Drucker zu günstigen Preisen angeboten. Aber dennoch sind nicht alle Drucker so günstig, wie sie scheinen. Beispielsweise sollte man darauf achten, was für Papier der Drucker benötigt. Denn nicht jedes Papier ist für jeden Drucker geeignet und so können schon einmal zusätzliche kosten entstehen, denn solch ein Papier ist nicht immer günstig.

Fotopapiere werden in unterschiedlichen Stärken angeboten. Diese sind nicht für jeden Drucker geeignet. Drucker, bei welchen die Ein- und Ausgabefläche vorne liegt, können meist kein starkes Fotopapier verarbeiten, da sich das Papier meist um eine 180 Grad Walze biegen muss. Das starke Papier kann steckenbleiben oder das Druckergebnis ist verschmiert. Auf diese Probleme weist der Photoindustrie-Verband Frankfurt hin. Bereits bei einem 220 – 250g/m² kann es zu schweren Problemen führen. Mit welchem Papier der Drucker zurechtkommt, hängt aber auch von weiteren Eigenschaften zusammen. Biegsame Sorten mit mehr Flexibilität können so noch besser verarbeitet werden als starres Papier, was einem Fotokarton ähnelt. Meist gibt es aber von den Herstellern der Drucker präzise Angaben, bei welchen sich der Verbraucher schnell informieren kann und so abwägen kann, ob noch weitere teure Kosten auf ihn zukommen.

Dennoch spielen aber auch Erfahrungen eine Rolle. Grundsätzlich müssen für einen optimalen Fotodruck zu Hause Drucker, Tinten und Medien perfekt harmonieren. So ist es auch wichtig, das beispielsweise die Tinte für das Papier geeignet ist. Bei einer normalen Tinte und einem glatten glänzenden Fotopapier kann das Druckergebnis schnell verwischt sein.

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