Bei dem Einsatz von einem Laserdrucker sollte man auch an einen gewissen Schutz denken und sich über die verschiedenen Feinstaubfilter informieren. Das Unternehmen Riensch&Held hat jetzt einen neuen Filter auf den Markt gebracht, der zusätzlich auch Ozon filtern kann.

In vielen Büros kommen die Feinstaubfilter schon zum Einsatz. Es gibt unterschiedliche Modelle und vor allem auch unterschiedliche Methoden und nicht jede Variante passt mit dem eigenen Laserdrucker zusammen. Deshalb muss man sich vorher informieren und die Vorteile und Nachteile der Filter abwägen. Das neue Modell von Riensch&Held hat neben der Feinstaubfilterung auch die Filterung von Ozon als Aufgabe. Die Filter bestehen dabei aus elektrostatisch geladenem Filtermaterial, die neben dem Feinstaub ebenso das Ozon zurückhalten sollen. Eine weitere Lage im Filter ist zusätzlich mit Aktivkohle beschichtet, die auch andere giftigen Stoffen, wie Benzol oder Toluol herausfiltern kann. Vor allem bei einem ständigen Betrieb und bei häufigen Drucken sollte man über einen Filter nachdenken, um die Luft im Büro sauberer zu halten und weniger belastend zu lassen.

Der Hersteller selbst gibt bei seinem Filter auch an, dass selbst unangenehme Gerüche im Filter hängenbleiben können und sich der Einsatz deshalb doppelt lohnt. Bevor man sich jedoch für ein Modell entscheidet, muss man dieses gut mit anderen vergleichen und sich die entsprechenden Tests durchlesen. Gerade in Bezug auf die verschiedenen Druckermodelle gibt es auch unterschiedliche Anwendungen und Einsatzbereiche.

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