Das Drucken über mobile Endgeräte ist auch für das Jahr 2012 eine begehrte Methode, die sich kontinuierlich ausbaut. In einem Test wurden die bekanntesten Varianten von der Stiftung Warentest auf ihre Tauglichkeit hin geprüft.

Der Druck über Handy oder Tablet erfolgt in den wenigsten Fällen so einfach wie über den PC. Dennoch erfreuen sich dieses Methoden einer immer größeren Beliebtheit. Die Übertragung des Auftrags per Funk über das lokale WLAN-Netz benötigt als Voraussetzung einen Router. Hinzu kommt ein netzwerkfähiger Drucker, der in der Regel einen hohen Preis besitzt. Apple und Android sowie Samsung sind die am weitesten verbreiteten mobilen Betriebssysteme, die in Verbindung mit Druckern von Epson und Co. funktionieren.

Die Smartphones und Tablets ähneln sich in ihrer Funktionsweise und Darstellung sehr, was die Bedienung erleichtert. Apple ist jedoch der einzige Anbieter, über den es möglich ist, Aufträge aus jeder Anwendung heraus zu verschicken. Mittels Airprint erfolgt die Anweisung über den Menüpunkt „Drucken“ schnell und fehlerfrei. Nicht alle Druckermodelle unterstützen Airprint. Außerdem ist eine Veränderung der Einstellkriterien hier nicht immer möglich. Drucker-Apps ergänzen die Auswahl der Einstellmöglichkeiten. Scannen und Drucken ist dann sicherer. Für Android-Geräte gibt es spezielle Apps, die das mobile Drucken ermöglichen. Textdateien sind hierüber leicht zu verwalten, doch bei Fotos wird es schwieriger. Canon ist für farbige Drucke geeignet, HP hingegen bietet sich für Texte an. Epson druckt Texte sowie Webseiten, allerdings wiederum nicht auf Android-Geräte. Daher gilt: Eine ausführliche Beratung zu den jeweiligen Modellen und ihrer Kompatibilität mit Tablets und Smartphones ist aufgrund der Unterschiede enorm wichtig.

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