Für Unternehmen und Privatanwender kann es sich lohnen, die laufenden Druckkosten zu senken und auf ein Minimum zu reduzieren. Möglichkeiten gibt es sowohl bei Tintendruckern als auch bei Lasermodellen.

Den größten Kostenanteil senkt man mit kompatiblen Tonerkartuschen und Tintenpatronen. Werden hier Modelle eingesetzt, die nicht vollständig mit dem Drucker harmonieren, kann es zu einem höheren Verbrauch von Tinte und Toner kommen. Außerdem sind manche Ausdrucke fehlerhaft oder weisen Farbkleckse auf. Der Druckvorgang muss wiederholt werden, was die Kosten für die Verbrauchsmaterialien weiter erhöht. Auch am Papier selbst können hohe Druckkosten eingespart werden. Sofern das jeweilige Druckermodell dafür ausgelegt ist, kann Recycling-Papier verwendet werden. Dieses ist günstiger und schont gleichzeitig die Umwelt. Drucker mit zwei Papierkassetten können beide Papiervarianten beinhalten. In einem Fach befindet sich dann weißes Papier für den normalen Geschäftsbetrieb und im anderen Recycling-Papier für eigene Ausdrucke oder Konzeptausdrucke.

Druckkosten lassen sich ebenso sparen, wenn unnötige oder fehlerhafte Ausdrucke ganz verhindert werden. So sind die Dokumente vor dem Druck nochmals zu prüfen. In der Vorschau kann nachgesehen werden, ob die Seitenränder richtig eingestellt sind oder die Tabellen im richtigen Format ausgedruckt werden. Vor allem bei teurem Papier lohnt sich dieses Vorgehen. Laserdrucker werden oft streifig und unsauber in ihren Ausdrucken, wenn sich die Kartusche dem Ende neigt. Hier hilft es, die Tonerkartusche noch ein- bis zweimal zu drehen und wieder in den Drucker einzusetzen. Damit verteilt sich der Toner und es sind noch ein paar Ausdrucke möglich, bevor die Kartusche endgültig gewechselt werden muss.

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