Die neue Laserjet-Pro-400-Serie von HP weist zu hohe Druckkosten auf. Das zeigte jetzt ein Test der Modelle. Die Serie gehört nach Angaben des Herstellers zu den am besten verkauften Lasergeräten für Schwarz-Weiß-Drucke.

Vier neue Modelle gehören zum Umfang der 400-Serie, die alle über eine manuelle Zufuhr verfügen. Das Papierfach jedes Gerätes fasst 250 Blatt. Die manuelle Zufuhr kommt auf 50 Blatt. Je nach Bedarf ist die Erweiterung der Kassette auf 750 Blatt möglich. Mit einem Tempo von 33 Seiten in der Minute liegt das Gerät solide im Mittelfeld. Alle Modelle arbeiten mit dem PCL 5 und PCL 6 sowie Postscript. Ihre Namen lauten: Laserjet Pro 400 M401a, M401d sowie M401dn und M401dw. Mit rund 410 Euro ist das Modell M401dw am teuersten. Als Anfänger und für kleine Arbeitsgruppen eignet sich der M401a für 260 Euro.

Für rund 360 Euro ist der M401dn erhältlich, der eine Ethernet-Schnittstelle aufweist sowie einen 3,5 Zoll großen Touchscreen besitzt. Die USB-Schnittstelle an der Vorderseite bietet mehr Komfort und ist in Verbindung mit dem Display sehr praktisch. Einziger Vorteil des M401dw ist der kabellose Anschluss ins Funknetz. Die Kosten für Verbrauchsmaterialien und Druck liegen in der Serie über dem Durchschnitt. Zum Lieferumfang der Geräte gehört eine Kartusche mit einer Menge, die für 2.700 ISO-Seiten ausreicht. Eine weitere Kartusche für 6.900 Seiten ist alternativ möglich. Nicht nur die Konkurrenz weist günstigere Werte auf, wie beispielsweise Samsung oder Kyocera. Mit einem Seitenpreis von 2,6 Cent stiegen die Preise deutlich auf. Im Vergleich zur Vorgängerserie P2055 zeigt sich ein Zuwachs von 0,3 Cent pro Seite.

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