Die Kunden von Kyocera haben ab sofort die Möglichkeit, klimaneutral und damit umweltschonend zu drucken. Zusammen mit der Deutschen Umwelthilfe und der Klimaschutzorganisation myclimate hat Kyocera ein Programm entwickelt, das den Treibhausgasausstoß während eines Druckerlebens kompensieren soll.

Das Programm ist unter dem Namen „PRINT GREEN“ entwickelt worden. Die Idee hinter dem Vorhaben beruht auf der Forderung von Kunden sowie Unternehmen, ein ressourcenschonendes Management zu schaffen. Die CO2-Emmission soll mit neuen Drucksystemen neutralisiert werden. Insgesamt 30 Prozent der CO2-Ausstoße, die ein Drucker im Laufe seines Lebens produziert, sind bedingt durch Rohstofferzeugnisse sowie die Entsorgung und der Transport des Gerätes. Die übrigen Prozentanteile entstehen bei der Nutzung des Druckers. Mit Print Green ist eine dreifache Kompensierung dieser Werte möglich.

Auf der Webseite von Kyocera erhalten Interessierte und Kunden einen Einblick in die Projektarbeit. Die Klimaschutzorganisation myclimate fördert in verschiedenen Teilen der Welt, wie Äthiopien, Indonesien oder Madagaskar, Projekte zum Erhalt der Umwelt. Wenn der Kunde an der Arbeit der Organisation interessiert ist, erhält er eine Kostenübersicht von myclimate. Die Kosten belaufen sich auf die gesamte Nutzungsphase. Den übrigen Anteil übernimmt Kyocera. Durch ein Zertifikat sieht der Kunde, wie viel kompensierte Menge CO2 durch seinen Beitrag möglich war. Das Projekt soll weltweit Fuß fassen und viele Unternehmen zum Mitmachen animieren.

Derzeit ist die Kompensation der Emissionen in etwa 50 Projekten vertreten. 20 beteiligte Länder reduzieren den Ausstoß durch den Ersatz fossiler Energiequellen mit erneuerbaren. Dazu gehört auch der Einsatz von energieeffizienten Technologien. myclimate arbeitet nach eigenen Aussagen mit den höchsten Standard in Sachen Treibhausgasreduktion.

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