Besonders in den Zeiten der Wirtschaftskrise legen sehr viele Menschen wert darauf, Geld zu sparen. Dennoch ist es für manche unverzichtbar, hin und wieder neue Geräte für den Bürobedarf zu decken, das sie beispielsweise von zu Hause aus arbeiten. Oft schon passieren die größten Fehler beim Kauf des Gerätes, denn man beachtet nicht immer die Folgekosten eines Druckers.

Qualität und Preis sind nicht immer leicht unter einen Hut zu bringen, aber dennoch gibt es schon sehr gute Angebote, welche man unbedingt nutzen sollte. Dennoch bringen viele Drucker Probleme mit sich. Jeder kennt es, wenn das Dokument fertig geschrieben ist, oder das Bild fertig bearbeitet ist und es soll nur noch ausgedruckt werden. Dies ist eigentlich eine Sache von einer Minute. Doch der Drucker streikt und was kommt, ist ein Fehldruck nach dem anderen oder gar eingetrocknete Tinte oder das schöne Bild ist mit Streifen überzogen. Hierzu ist eine Investition in einen Laserdrucker weit aus empfehlenswerter, denn hier werden die Ausdrucke meist säuberlicher und schneller ausgedruckt und es gibt keine verschmierte Tinte auf dem Papier. Hat man aber einen Farbdrucker, so sollte man hin und wieder die Patronen reinigen, denn so vermeiden man das Antrocknen und verstopfen der Drüsen. Bei einem Laserdrucker sollte der Toner immer gleichzeitig gewechselt werden, denn so können auch weiße streifen auf dem Ausdruck vermieden werden. Zu dem reicht es manchmal auch aus, wenn dieser einfach man vorsichtig ausgeschüttelt wird. Denn das Papier hinterlässt immer wieder feinen Staub, welcher sich überall absetzen kann.

Bei einem Druckerkauf sollte man immer wieder die Folgekosten im Auge behalten, denn diese können die Sache teurer machen als sie sind. Zu dem reichen manchmal kleine Handgriffe und der Drucker läuft wieder wie von Anfang an.

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