Laserdrucker sind schon lange nicht mehr nur für den Einsatz in Unternehmen gedacht. Vor allem auch im privaten Bereich werden sie immer häufiger genutzt, um ein perfektes Druckergebnis zu erzielen. Noch zudem kommt der massive Preisverfall hinzu, womit vor allem auch die Verbraucher noch zusätzlich Geld sparen können.

Die Stiftung Warentest hat dies zum Anlass genommen und hat 16 Drucker beider Systeme einmal genauer unter die Lupe genommen. Hier lagen die Preisklassen zwischen 51 und 221 Euro. Alle Schwarzweißlaserdrucker im Test sind sehr schnell und liefern ein gutes Druckergebnis ab. Am günstigsten im Druck war der Kyocera. Bei ihm kostet eine sehr gute Text-Seite nur 1,5 Cent und dieser Drucker ist schon bereits ab 100 Euro zu haben. Allerdings gibt es hier bei dem Gerät aber auch ein paar kleine Schwächen. Diese liegen vor allem beim Druck von Grafiken und Fotos. Tintenstrahldrucker sind hingegen wahre Alleskönner. Hier ist nicht nur der Text in einem sehr guten Zustand, sondern auch der Fotodruck ist sehr ansehnlich. Canon bietet den Pixma i4700 und den Epson Stylus P50 an. Diese fallen auch in dem Test am besten aus. Der Vorteil bei den Geräten ist auch, dass sie einen automatischen Papiereinzug besitzen. Im Vergleich zu den Laserdruckern sind die Tintenstrahldrucker aber bedeutend langsamer im Druck und meist auch von den kosten teurer. Die Drucker von Dell und Lexmark waren auch in diesem Test vorhanden. Sie verbrauchen sehr viel Strom. Bei den Tintendruckern hingegen ist meist eine Aus-Taste vorhanden, hier wird dann wirklich kein Strom mehr verbraucht.

In vielen Geräten fand man auch noch Zusatzfunktionen, welche für den Verbraucher sehr nützlich sind. Wer viel Wert auf die Funktionen legt, muss meist tiefer in die Tasche greifen.Zudem ist es immer ratsam, sich vor dem Kauf eines Druckers richtig zu informieren. So kann man seine eigenen Wünsche einbeziehen und danach einen Drucker auswählen.

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