Schon lange ist die Feinstaubbelastung der Laserdrucker ein sehr wichtiges Thema. Oftmals werden die unterschiedlichsten Drucker genauer unter die Lupe genommen, um die Belastung zu testen und die Nutzer darüber zu informieren. Vor allem beim Kauf eines Laserdruckers sollte man sich im Vorfeld über die Ergebnisse informieren.

Tests von Computerbild haben herausgefunden, dass die Schadstoffbelastung bei Laserdruckern eindeutig zu hoch ist. Dies kann man auch wieder in der aktuellen Ausgabe 20/2010 deutlich erkennen. Sechs Farblaserdrucker bis 300 Euro standen auf den Prüfstand. Drei von den Laserdruckern haben sehr viele Schadstoffe abgegeben und somit die heimische Büroluft verpestet. Dennoch gibt es auch ein paar Lichtblicke und bei denen handelt es sich um den Testsieger Konica Minolta Magiccolor 1650EN und den Samsung CLP-320. Bei dem Test wurde der Drucker von Konica Monolta mit einer Gesamtnote von 2,57 bewertet. Zudem konnte er auch durch seine Druckgeschwindigkeit überzeugen. Seine Texte waren nach vier Sekunden fertig. Viele andere Geräte haben mitunter bis zu acht Sekunden für ein Dokument benötigt. Laut Computerbild kostet der Laserdrucker von Konica Minolta 255 Euro. Achtzig Euro günstiger ist das Gerät von Samsung. Zudem besitzt er ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, aber leider keinen Netzwerkanschluss.

Alle ausführlichen Berichte kann man bei Computerbild nachlesen und sich über die einzelnen Geräte genauer informieren. Die beiden Geräte hier sind am schadstoffärmsten und können ohne Bedenken gekauft werden.

Ein Kommentar to “Geringe Feinstaubbelastung bei Geräten von Konica Minolta und Samsung”

  1. JustusV meint:

    Ich habe diesen Testbericht in der aktuellen Computerbild auch gelesen. Obwohl ich selber einen s/w Drucker mit “bedenklichen” Tonerkartuschen verwende, finde ich es nach wie vor erschreckend, was für eine Gefahr von einem Laserdrucker ausgeht. Mag man gar nicht glauben. Böses Feinstaub. Aber das Druckbild ist halt einfach besser als bei Tinte. Im Büro haben wir zum Glück einen separaten “Druckerraum”.

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