Allgemein gesehen kann man zwei Arten von Fotopapier unterschieden. Zum einen ist dies das poröse und zum anderen das quellende. Fotopapier ist bei vielen Nutzern sehr beliebt, da man die eigenen Fotos schnell und sauber entwickeln lassen kann.

Wenn man auf der Suche nach dem richtigen Fotopapier ist, sollte man folgende Kriterien beachten: die Absorptionsgeschwindigkeit, die Trocknungszeit der Tinte, die UV-Beständigkeit und die Ozon-Beständigkeit. Die Tinte darf nicht zu schnell ausbleiben auf dem Papier. Das poröse Fotopapier besitzt eine Beschichtung, dessen Poren sofort die Tinte aufnehmen können. So dringt die Tinte direkt ein und es bleibt nicht an der Oberfläche zurück. Allerdings ist die Tinte noch sehr empfindlich und kann schnell ausbleichen. Hier gibt es unterschiedliche Marken, wie HP, Epson oder Canon, die ihr eigenes Fotopapier anbieten, das mit einer porösen Beschichtung arbeitet.

Das quellende Fotopapier hat wiederum eine Beschichtung, die nach Auftreffen der Tinte bis zum Dreifachen der ursprünglichen Größe aufquellen kann. Ist die Feuchtigkeit verdunstet, schrumpft die Oberfläche wieder ein. Allerdings dauert hier die Trocknung sehr lange, sogar manchmal bis zu mehreren Tagen. Die Sonne kann jedoch die Farbe nicht so schnell ausbleichen. Hier gibt es auch das unternehmen Lexmark, das mit diesem Papier arbeitet. Auf der Verpackung steht jedoch kaum, ob es sich um quellendes oder poröses Papier handelt. Steht allerdings instant dry drauf, was sofort trocken heißt, ist dies poröses Papier. Man kann auch den Daumen nehmen und mit Druck über die Oberfläche fahren. Wenn der Daumen ohne Widerstand über die Fläche gleitet, ist es quellendes Papier. Bei porösem Papier merkt man einen kleinen Widerstand.

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