Laserdrucker verursachen immer Feinstaub. Wer dabei keine Maske im Büro oder zu Hause tragen will, der kann einen speziellen Filter für den Laserdrucker einbauen lassen.

Zahlreiche Studien belegen mittlerweile, dass Laserdrucker winzige Partikel in die Luft geben und somit für eine Belastung sorgen. Dies kann man nur umgehen, wenn man einen Feinstaubfilter in den Drucker einbaut. Dabei gibt es verschiedene Hersteller, wie zum Beispiel Dexwet, Micronair Office und CleanOffice. Als normaler Mensch merkt man die Belastung in der Luft nicht, doch ein gebrauchter Feinstaubfilter zeigt unter dem Mikroskop, welchen Partikeln man täglich ausgesetzt ist. Dexwet ist dabei der bekannteste Hersteller dieser Filter, denn das Unternehmen ist seit 2004 auf dem Markt und führt mit seinen Produkten. Seit letztem Jahr gibt es auch das Unternehmen Micronair Office und kurz darauf kam auch CleanOffice-Filter hinzu. Die Filter enthalten dabei alle Stäbe, die mit Paraffin gestärkt sind und somit die Partikel sehr gut binden, ohne dass es einen Luftstau gibt. Es gibt verschiedene Größen auf dem Markt und in der Regel sollte solch ein Filter jedes halbe Jahr getauscht werden. Dies kommt allerdings auch auf die Benutzung an. Es gibt auch Filter mit einem Vlies, welches die Partikel zurückhält, entweder in Wabenstruktur oder dreilagig übereinander.

Ein Feinstaubfilter für Laserdrucker sollte alle Partikel filtern, die kleiner als 2,5 Mikrometer sind. Außerdem ist es bei einem Filter, wenn die Partikel über elektrostatische Ladung zurückgehalten werden. Ein Filter muss aber auch gut luftdurchlässig sein, damit die Lüfterleistung des Druckers nicht gefährdet wird und er nicht überhitzen kann. Außerdem muss der Feinstaubfilter einfach zu montieren sein ne eine Einbauanleitung für verschiedene Druckermodelle dabei haben.

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