In dieser Woche hat der Hersteller Oki eine neue günstige Serie an Farblaserdrucker auf den Markt gebracht. Vor allem Einsteiger können von diesen Geräten profitieren, denn sie sind speziell für den privaten Einsatz im Homeoffice gedacht und entwickelt worden. Daher sind sie auch sehr günstig zu bekommen.

Der Vorteil bei der neuen C-Serie von Oki ist, dass die Geräte recht klein sind und somit auch auf kleinen Schreibtischen einen Platz finden werden. Dabei ist der C110 ein einfacheres und günstigeres Gerät, als der C130n. Das erste Modell schafft eine Druckgeschwindigkeit von fünf Farb-Seiten in der Minute und 19 Seiten in Schwarz-Weiß. Außerdem liegt die maximale Auflösung des Druckers bei 1.200 x 600 dpi. Um ihn an den Rechner anschließen zu können, braucht man nur einen normalen USB 2.0 Port und das dazugehörige Kabel. Der Oki C130n hat auch eine Ethernet-Schnittstelle und kann daher auch als Netzwerk-Drucker installiert werden. Darüber hinaus druckt er neben Postscript auch in der PCL5e- und PCL6-Emulation. Gegenüber dem 110 ist der Prozessor hier wesentlich schneller, sodass er auch mehr Seiten in Schwarz-Weiß ausdrucken kann pro Minute.

Für den C130n gibt es auch optional noch eine Duplex-Einheit, damit automatisch beide Seiten des Papiers bedruckt werden können. Die Papierkassetten der Modelle fassen bis zu 700 Blatt, sodass man nicht oft nachlegen muss. Ab sofort können die Modelle im Fachhandel bestellt werden, wobei Oki hier eine unverbindliche Preisempfehlung von 149 Euro für den 110 und 299 Euro für den 130n angegeben hat. Diese Preise sind jedoch noch plus Mehrwertsteuer zu rechnen. Auf beide Geräte kann man von Oki jedoch eine Garantiezeit von drei Jahren bekommen.

Ein Kommentar to “Farblaserdrucker von Oki für den kleinen Preis”

  1. Laserdrucker als Alternative | Günstiger Drucken meint:

    […] Laserdrucker werden immer günstiger und für viele könnte dies schon ein Grund sein, den alten Tintenstrahldrucker auszumustern. Beim Kauf eines Laserdrucker gibt es jedoch einiges zu beachten, denn sonst holt man sich kein gutes Gerät nach Hause oder ins Büro. […]

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