Epson stellt in seiner neuen Herbstkollektion wieder neue Druckermodelle für das Heimbüro vor. Außerdem gibt es Neuerungen in den Bereichen der Allround- und Fototintendrucker, bei denen sich der Resttintentank zum ersten Mal ohne Probleme austauschen lässt.

Die Workforce-WF-Geräte sind offizielle Nachfolger der Stylus-Office-Serie. Dabei setzt der Konzern auf eine besonders robuste Verarbeitung der Modelle. Die WF-3xxx-Serie kommt mit zwei weißen und zwei schwarzen Geräten. Hinter den Farben steht das Vermarktungsumfeld, denn bei den weißen Geräten handelt es sich um den geschäftlichen Gebrauch. Die schwarzen Geräte sind vielmehr für den Heim-Arbeitsplatz vorgesehen. Der günstigste Workforce-Drucker von Epson kostet 170 Euro. Alle vier neuen Modelle besitzen das Druckwerk des Vorgängers, wobei der Resttintenbehälter nun als Verbrauchsmaterial gilt und sich problemlos austauschen lässt. Eine weitere Neuerung bietet der manuelle Einzelblatteinzug an der Rückseite des Gehäuses. Weiterer Vorteil: Die Papierkassette muss nicht jedes Mal auf ein neues Format umgestellt werden, wenn spezielle Druckmedien zum Einsatz kommen. Dabei umfasst die Papierkassette eine Kapazität von 250 Blatt. Alle vier Modelle sind mit einem Duplexer ausgestattet. Das Drucktempo ist für farbige und monochrome Seiten gleich und liegt bei 15 Stück in der Minute. Anbindungen erfolgen via USB, Ethernet oder WLAN.

Die günstigere Stylus-Serie wird von der Workforce-2xxx-Serie abgelöst. Hier bietet Epson insgesamt vier neue Multifunktionsgeräte und einen Drucker. Auf einen wechselbaren Resttintenbehälter muss jedoch verzichtet werden. Die hintere Papierzufuhr der Modelle kann 100 Blatt aufnehmen, ist aber nicht mit einem Staubschutz versehen. Das Drucktempo liegt bei 4,7 farbigen und schwarz-weißen Seiten in der Minute. Das günstigste Modell ist ab 90 Euro zu haben.

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