Der Preis für Multifunktionsgeräte liegt derzeit bereits bei unter 100 Euro. Dennoch sind es nicht die Preise für den Drucker selbst, die Verbrauchern Sorgen bereiten, sondern die Druckkosten.

Die Kosten für die Patronen können aus unterschiedlichen Gründen steigen. Zum einen sind eingetrocknete Patronen bei längerem Stillstand ein Problem, das viele Nutzer betrifft. Dazu kommt, dass die Füllmenge der Patronen selbst bei gleichem Preis stark variiert. Beim Kauf des Druckers sollte daher auch immer ein Blick auf die Preisliste für dessen Patronen geworfen werden. Eine preiswerte Alternative bieten Patronen von Drittherstellern. Diese sind günstiger und meist gleichwertig in der Qualität der Druckerzeugnisse. Allerdings rüsten hier die Hersteller der Multifunktionsgeräte nach. Immer weniger Alternativpatronen sind für die Geräte einsetzbar.

Weiterhin sparen kann man, wenn Fotodrucke nicht über den Multifunktionsdrucker laufen. Abzüge beim Drogisten sind meist kostengünstiger und hochwertiger. Die Preise der Farbpatronen für einen Ausdruck liegen bei bis zu 40 Cent. Dabei ist es irrelevant, ob es sich um einen Tintenstrahl- oder Farblaserdrucker handelt. Auch die Software der Geräte ist entscheidend für die Druckkosten. Gerade die Struktur Scanfunktion unterscheidet sich stark von Hersteller zu Hersteller. Anstelle eines WIA-Treibers ist auch die Verwendung eines Twain-Moduls empfohlen. Dadurch sind dem Scanner mehrere Optionen geboten. Die im Lieferumfang enthaltene Software muss oftmals durch zusätzliche Programme aufgewertet werden. Und gerade diese Programme können ins Geld gehen. Die Multifunktionsgeräte von Canon gehören zu den günstigen wie auch hochwertigen Geräten. Mit rund 120 Euro ist der Canon Pixma MG5250 eines der kostensparenden Modelle.

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