Für den Heimgebrauch reicht meist ein Drucker, der neben geringen Anschaffungskosten auch geringe Verbrauchswerte aufweist. Für Selbständige im Home-Office gibt es von HP, Canon, Samsung und Oki Geräte, die die spezifischen Anforderungen erfüllen und nicht das Portemonnaie belasten.

Die Geräte von HP sind sparsam im Betrieb und bieten Cloud-Printing an. Das Modell Officejet 6100 ist für die Anbindung an Smartphones und Notebooks geeignet. Eine Ethernet-Funktion und Wireless-Technik zeichnen den Drucker aus. Für 12.000 Seiten eignet sich das Modell mit einem Einkaufspreis von 100 Euro. Die Patronen im XL-Format schaffen 16 S/W-Seiten und neun Farbseiten in der Minute. Die Papierkassette fasst 250 Blatt. Von Epson gibt es hingegen den Stylus Office B42WD. Für 110 Euro ist das Gerät mit einer Duplexeinheit versehen und schafft 15 S/W-Seiten sowie sieben Farbseiten in der Minute. Auch hier ist eine XL-Patrone möglich sowie die Anbindung an Wi-Fi.

Der Samsung Farbdrucker CLP-320 ist mit 149 Euro schon etwas teuer, aber dafür schafft er 20.000 Seiten pro Monat. Der Canon i-Sensys LBP7018C weist geringere Werte von 15.000 Seiten zu einem Preis von 130 Euro auf. Die Startkartusche schafft 550 S/W-Seiten und 500 Farbseiten. Vom Hersteller Oki gibt es den C110 mit LED-Technik. Das 177 Euro teure Modell enthält alle grundlegenden Funktionen eines Druckers. Eine Duplexeinheit und Netzwerkanschlüsse sucht man hier vergebens. Ein USB-Anschluss sowie eine Tonerkassette für 2.500 Seiten bieten Selbständigen ein praktisches Gerät für zu Hause.

Alle Geräte unterscheiden sich stark in ihrem Design. Canon kommt mit dunklem Gehäuse und Geradlinigkeit daher. Der Samsung ist im nüchternen Weiß gehalten wie der Oki mit seinem grauem Deckel.

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