Schon seit längerer Zeit wurde der Einsatz von Glasfaser im Büro getestet und ob man damit eine bessere Netzwerkverbindung auch für Drucker garantieren kann. Dank zwei innovativen Firmen könnte diese Technologie auch bald Wirklichkeit werden.

Das Glasfasernetz könnte im Büro einiges erleichtert. Der Meinung waren auch die Microsens GmbH und die Euromicron Werkzeuge GmbH. Sie haben das Glasfasernetz für das Büro revolutioniert und mit der Kupfer-Schnittstelle auch möglich gemacht. Microsens sorgt dabei für die Switches im LAN und Euromicron Werkzeuge für die optischen Steckverbindungen. Durch den Einsatz von Glasfaserkabel können entsprechende und benötigte Bandbreiten garantiert werden. Nur so können alle Anwendungen der heutigen Informations- und Kommunikationstechnik abgedeckt werden. Bisher brauchte man jedoch immer noch einen Anschluss über Kupferkabel in einem solchen Netz. Nur dieser kann neben der Datenverarbeitung auch die Stromzufuhr der Endgeräte leisten. Mit den neuen Kupferanschlüssen können deshalb auch Drucker im Glasfasernetz betrieben werden und vor allem in einem großen Bürokomplex viel schneller und effizienter arbeiten.

Das gesamte Glasfasernetz kann in einem Gebäude eingerichtet sein. Jeder Arbeitsplatz ist jedoch auch mit der Kupferverbindung versehen. Die Glasfaser wird dabei auf vier Kupferanschlüsse aufgeteilt, an denen man zum Beispiel einen Drucker oder auch ein VoIP-Telefon anschließen kann. Die Geräte können die Daten empfangen, verteilen und werden gleichzeitig mit Strom versorgt, was bisher nicht möglich war. Noch ist diese Technik jedoch sehr kostspielig, wenn sie in einem Büro verlegt werden soll. Für die Zukunft ist dies allerdings eine gute Lösung, einen Drucker auch im Netzwerk zu betreiben.

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