Unternehmen arbeiten bereits mit den Serienmodellen von Xerox. Für den Hausgebrauch und das Home-Office bieten sich die verschiedenen Geräte der 7800-Reihe ebenfalls an.

Der Xerox Phaser 7800 ist in drei verschiedenen Varianten erhältlich: Xerox Phaser 7800V/DN arbeitet mit einem Papierfach, das 520 Blatt fasst. Die Version mit dem 7800DX am Ende der Kennzeichnung ist mit einer besonders großen Papierkassette versehen. Das Modell 7800GX weist vier Kassetten und ein Farbmessgerät auf. Bei der hier besonders beliebten Inhouse-Produktion nutzen Käufer der Geräte, um kleine Mengen ans Druckerzeugnissen im A3-Format, Postkarten oder Broschüren von zu Hause aus zu drucken. Dabei spart man gegenüber den Leistungen einer externen Druckerei.

Vorteile dieses Verfahrens sind die schnellere und günstigere Produktion. Alle Modelle unterscheiden sich durch ihre Papierausstattung. In der Tandem-Großraumkassette finden bis zu 2.520 Blatt Platz. Das Modell GX weist vier Kassetten für A4- und A3-Format auf. Ein manueller Einzug für bis zu 100 Blatt ist bei jedem der vier Modelle enthalten. Das GX-Modell besitzt zusätzlich ein Farbmessgerät, das zum Kalibrieren des Druckers und Monitors hilfreich ist. Die Farbe gelangt so in originaler Qualität auf das Papier. Alle drei Geräte besitzen einen Arbeitsspeicher von 2 GByte. Der Farblaser schafft dadurch auch große Mengen an A3-Formaten. Die Festplatte aller Modelle ist 160 GByte groß. Die Bedienung über den Touchscreen ist sehr einfach und bei der Xerox-Reihe intuitiv möglich.

Nachteile der Geräte sind die hohen Anschaffungskosten und das der Geruch des Toners sehr dominant ist. Auch ohne einen PagePack-Vertrag bleiben die Kosten recht hoch.

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