In jedem Büro findet man einen Drucker. Dieser ist meist für alle zusammen nicht ausreicht und es kann zu einem gewissen Chaos mit den ausgedruckten Dokumenten kommen. Auch diskrete Dokumente können meist nicht gleich kopiert werden, weil man dazu nicht ungestört ist. Doch diesem Problem soll jetzt der Vergangenheit angehören.

Auf dem Markt sind jetzt spezielle Geräte zu finden, welche nur autorisierten Benutzern Zugriff gewähren. Das heißt, dass jeder Angestellte einen sogenannten RFID-Ausweis bekommt. Dieser kommt beim Drucken zum Einsatz, indem man das Dokument vorher in einer virtuellen Warteschlange ablegt. So wird der Text im Druckserver abgespeichert und zum Ausdruck bereitgehalten. Benötigt man dieses Dokument, meldet der Anwender sich bei einem Drucker seiner Wahl am günstigsten bei einem freien Gerät. Danach kommt der persönliche RFID-Ausweis zum Einsatz. Ist der Benutzer erkannt, kann er jetzt direkt über seine eigenen Druckeraufträge verwalten und sogar noch einmal wählen, welche Dokumente nun wirklich gedruckt werden sollen. Diese Variante erspart viel Stress und Ärger und es wird vermieden, zwischen den Ausdrucken der Kollegen nach den eigenen zu suchen. Die Privatsphäre bleibt somit gewahrt. Mit dieser Anwendung können viele verschiedene Drucker in Verbindung gebracht werden, solange diese alle in dem Programm gespeichert sind.

Ein besonderer Vorteil ist es, dass keine unbefugte Person Zutritt zu den Dokumenten haben kann. Der Ausweis ist genau für jeden Angestellten einzeln angefertigt. Zudem belieben die Dokumente sicher auf dem Server gespeichert, bis man sie wirklich zum Ausdrucken abruft.

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