Der Canon Pixma iP2600 ist für den Fotodruck im heimischen Büro gedacht. Im Gegensatz zu der bisherigen 2000er-Reihe des Herstellers bringt der Tintenstrahldrucker eine Papierablage mit. Somit fallen die Blätter nicht mehr auf den Tisch, können sich in der dafür vorgesehenen Ablage sammeln.

Der Hersteller Canon konzentrierte sich bei der Herstellung des Canon Pixma iP2600 nur auf das Nötigste. Der Drucker bringt einen USB-Full-Speed-Anschluss für eine Bindung zwischen Rechner und Drucker mit sich. Der Papiereinzug ist auf maximal hundert Blatt beschränkt. Ein Tag im Drucker ist mit schwarzer Tinte gefüllt. Die andere Patrone besteht aus drei Kamern. In diesen sind jeweils die Farben Blau, Gelb und Rot enthalten. Hier handelt es sich um Tinten auf Farbstoffbasis. Bei einem Test mit dem Canon Pixma war sehr viel Geduld vonnöten. Ein zehnseitiger brief war in etwas mehr als einer Minute in der Ablage zu finden. Allerdings sank das Tempo recht schnell, wenn ein Druck mit Farbe gefordert war. So wartete man auf ein farbiges zehnseitiges Dokument geschlagene 21,13 Minuten. Die Tintenverteilung bei dem Druck sieht satt aus. Die Lesbarkeit im Schwarzweiß-Druck war ebenfalls sehr gut. Es gab keine Schlieren und Ausfransungen an den Buchstaben. Während des Tests blieb der Stromverbrauch recht niedrig. Dies ist ein großer Pluspunkt für den Drucker. Im Standby-Modus schaltete sich der Drucker erst auf 1,5 Watt, bevor er seinen Verbrauch noch einmal auf 0,1 Watt sank. Mit der Aus-Taste wurde ein Null-Wert erreicht. Leider sind die Seitenpreise recht teuer. Ein schwarzweißes Blatt muss der Nutzer mit 6,1 Cent rechnen und bei einem farbigen Ausdruck mit 9,0 Cent.

Vor allem für den Gebrauch zu Hause ist der Canon Pixma iP2600 zu teuer in den Seitenpreisen. Allerdings trösten die Druckqualität und der sparende Umgang mit der Energie darüber hinweg.

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