Die Canon MX-Serie wird jedes Jahr auf den neusten Stand gebracht. Auch im Februar dieses Jahres stellte das japanische Unternehmen vier neue Geräte der Serie mit verbesserten Funktionen vor.

An den ehemaligen Einsteigermodellen MX375, MX435 und MX515 hat der Druckerhersteller nicht viel geändert. Das neue Basismodell MX395 mit Fax und ADF arbeitet nach wie vor mit Kombikartuschen und soll den Anwender rund 80 Euro kosten. Für ungefähr 100 Euro erhält der Kunde das neue Einsteigermodell MX455, welches neben den Standardfunktionen mit einem USB-Port und einer WLAN-Schnittstelle punktet. Mit dem Topmodell, dem MX525, erhält der Kunde ein Gerät mit den Zusatzfunktionen des beidseitigen Druckes (Duplex) und die Unterstützung für Google Cloudprint. Das Modell ist für 120 Euro erhältlich.

Nachfolger der Modelle MX715 und MX895 wird nun das Pixma-Topmodell mit dem Kürzel MX925 sein. Zur Grundausstattung des Gerätes gehören Fax, Duplexer, die LAN-Funktion und die Unterstützung von Apples Airprint und Google Cloudprint. Das Besondere sind nun die neuen XL-Patronen, die Canon bereits im Sommer vergangenen Jahres vorgestellt hatte. Dank der noch größeren XXL-Schwarzpatrone können Verbraucher mit dem MX925 nun bis zu 1000 Seiten drucken. Weiterhin verfügt das neue Gerät von Canon nun auch wieder über einen CD-Drucker. Gedruckt wird mit einer Geschwindigkeit von 10 Farbseiten und bis zu 15 Schwarz/Weiß-Seiten pro Minute. Mit dem Canon Pixma MX925 ist es dem Anwender weiterhin möglich, enorm an seinen Druckkosten einzusparen. Besonders bei Schwarz/Weiß-Drucken können Kosten gesenkt werden.

AM Gerät selbst hingegen wurde mit dem Fehlen des Kartenlesers und der hinteren Papierzufuhr, welche die alten Modelle noch besaßen, deutlich eingespart. Für die Anschaffung des neuen Pixma-Modells muss der Kunde mit ca. 200 Euro rechnen.

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