20
Apr

Neben den Laserdruckern und den Tintenstrahldruckern gibt es auch noch andere Geräte, welche von den Verbrauchern genutzt werden. Hierzu zählt beispielsweise der Thermodrucker, der Thermodirektdrucker oder der Thermotransferdrucker. All diese Produkte arbeiten anders, als die Geräte, welche man bisher kennt. Dennoch erfüllen sie ihre Aufgaben schnell und zuverlässig.

Bei dem Thermodruck wird das Druckergebnis durch punktuelle Hitzeerzeugung statt durch mechanischen Anschlag erreicht. Also wird hier in dem Sinne nicht gedruckt. Insgesamt gibt es drei verschiedene Formen eines Thermodruckers. Dazu zählt der Thermodirektdrucker. Dieser druckt ohne Farbband oder Toner. Das thermosensitive Spezialpapier wird durch den integrierten Druckkopf nur erhitzt. An diesen Stellen wird später der gewünschte Text zu sehen sein. Aufgrund der Erhitzung färbt sich das Papier schwarz. Bei dem Thermotransferdrucker wird ein Thermotransferfarbband unter dem Druckkopf hindurchgeführt. Somit ist der Verbraucher in der Lage, auch farbige Dokumente zu drucken. Durch die Erhitzung wird die Farbe geschmolzen und wird auf das zu bedruckende Material aufgebracht. Zuletzt gibt es noch den Thermosublimationsdrucker. Dieser funktioniert ähnlich wie ein Thermotransferdrucker. Der Unterschied ist hier, dass Farbwachs auf das zu bedruckende Dokument aufgebracht wird. Die Temperatur liegt zwischen 300 und 400 Grad Celsius.

Nicht nur normale A4-Seiten lassen sich mit diesen Geräten bedrucken. Es gibt die Modelle auch in kleinerer Ausführung, sodass beispielsweise Etiketten bedruckt werden können.

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