Kyocera stellt neben den hochwertigen Lasermodellen im Einstiegssegment diesen Herbst neue S/W-Laserdrucker mit besonders niedrigen Folgekosten vor. Doch auch mit einem Drucktempo von bis zu 60 Seiten in der Minute können diese Modelle überzeugen.

Das Einstiegsgerät der Serie heißt Kyocera FS-2100D und kostet 625 Euro. Ausgestattet mit einem 500 Blatt Papierfach kann das Modell 40 Seiten in der Minute drucken. Außerdem beherrscht es den automatischen Duplexdruck und kann um bis zu vier Papierkassetten nachgerüstet werden. Damit steigert sich die Gesamtkapazität auf 2.500 Blatt. Die manuelle Zufuhr umfasst 100 Blatt. Die netzwerkfähige Variante FS-2100DN kostet 90 Euro mehr. Ein noch höheres Drucktempo kann mit der Kyocera FS-4×00 Serie erreicht werden. Die Modelle kosten zwischen 845 und 975 Euro und besitzen eine Papierkassette von 500 Blatt. Das Topmodell der Reihe ist der FS-4300-DN Drucker mit einem Preis von 1.220 Euro und einer Druckgeschwindigkeit von 60 Seiten in der Minute.

Alle genannten Modelle besitzen ein LC-Display, über das die Gerätekonfigurationen durchgeführt werden können. Neues Sicherheits-Feature: Vertrauliche Dokumente lassen sich nur mittels Pin freigeben. Der im Lieferumfang enthaltene Toner ist für eine Kapazität von 6.000 bis 8.000 Seiten ausgelegt. Die Kartusche zum Nachkaufen umfasst einen Druck von 15.500 Seiten. Die Bildtrommel muss man bei diesen Modellen nicht tauschen. Durch ihre spezielle Keramikbeschichtung hält sie zwischen 300.000 und 500.000 Seiten aus. Die Druckkosten belaufen sich pro Seite auf 0,5 bis 0,8 Cent und sind im Vergleich zu den Konkurrenten im niedrigen bis mittleren Preissegment angesiedelt.

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