Der Hersteller Hewlett-Packard hat neue Laserdrucker vorgestellt, die sich auf die Serien Laserjet Pro 300 und 400 Color aufteilen. Zudem erscheinen drei neue Multifunktionsdrucker, die auf die Verwendung von kleinen Arbeitsgruppen oder Einzelpersonen ausgerichtet sind.

Die Geräte, die unter den Bezeichnungen HP Laserjet Pro 300 und 400 Color erscheinen, werden die Serie CP2025 ersetzen. Die neuen Multifunktionsdrucker treten an die Stelle der Serie CM3220 MFP. Insgesamt erreichen alle Geräte eine Auflösung von 600 dpi. Die Geräte der Serie Pro 300 sollen bis zu 18 Ausdrucke pro Minute leisten in schwarz-weiß sowie Farbe. Sie sind auf ein Druckvolumen von 1.500 Seiten pro Monat ausgerichtet. Das Multifunktionsgerät stellt einen Drucker, Kopierer und Scanner dar und verfügt über Faxfunktionen. Die Bedienung erfolgt über ein Touchscreendisplay, das 3,5 Zoll misst.

Der HP Laserjet Pro 400 zeichnet sich durch eine höhere Druckgeschwindigkeit aus und ermöglicht das Drucken von 20 Seiten pro Minute. Entsprechend der jeweiligen Ausstattung sind die Geräte auf beidseitigen Druck ausgelegt. Auch in dieser Serie verfügt das Multifunktionsgerät über einen Touchscreen. Aus dem Stand-by-Modus heraus sollen alle Geräte innerhalb von 17 Sekunden bereit zum Drucken sein. Die neuen Geräte sollen ab Februar 2012 auf dem Markt erhältlich sein. Treiber der HP-Drucker sind für Windows, Mac OS X und Linux verfügbar. Preislich liegt das Modell HP Laserjet Pro 300 Color M351 beispielsweise bei ca. 300 Euro. Für die Multifunktionsversion werden in dieser Serie 570 Euro fällig. Die 400er Serie ist ab 370 Euro erhältlich und kann mit WLAN- und Duplexoptionen ausgestattet werden, die den Preis des Gerätes erhöhen. Der Multifunktionsdrucker der Serie 400 Color liegt preislich ohne WLAN bei ca. 670 Euro sowie mit WLAN bei ca. 700 Euro.

Der Hersteller Samsung hat eine Serie mit Multifunktionsgeräten auf den Markt gebracht, die der südkoreanische Hersteller für einen Einsatz mit Smartphones und Tablets empfiehlt. Gleichzeitig zeichnen sich die Geräte der benannten Serie SCX-34xx durch ein hohes Druckvolumen aus und sind demzufolge für kleine Unternehmen sowie Haushalte geeignet, die ein hohes Druckaufkommen verzeichnen.

In der Serie stellt Samsung die neuen Geräte unter den Bezeichnungen SCX-3400/F, SCX-3405/F und SCX-3405W/FW vor. Die Geräte arbeiten mit 600 dpi und können nicht nur drucken, sondern zudem scannen und kopieren. Die Modelle der F-Variante sind außerdem mit der Funktion des Faxens ausgestattet. Die GDI-Geräte bieten eine Druckleistung von 20 Seiten. Aus dem Stand-by-Modus heraus beginnen die Multifunktionsgeräte nach 8,5 Sekunden mit dem Druck. Diese scannen und kopieren bis zu 14 Seiten pro Minute.

Dank der WLAN-Anbindung ist das Anschließen mobiler Endgeräte an die Drucker möglich. Ohne einen Konfigurationsaufwand werden die Drucker mittels WPS-Taste mit dem heimischen WLAN verbunden. Zudem unterstützt der Hersteller Samsung Wifi-Direct. Mit dieser Funktion werden die kompatiblen und mobilen Endgeräte mit dem Multifunktionsdrucker verbunden. Ein Router ist dafür nicht erforderlich. Die ECO-Taste soll der Reduzierung des Tonerauftrages dienen. Die neuen Drucker ermöglichen das schnelle Ausdrucken von Inhalten über ein Mobiltelefon oder mobiles Endgerät. Die Multifunktionsgeräte der Serie SCX-34xx zeichnen sich dadurch aus, dass für das Drucken über mobile Endgeräte kein Installationsaufwand erforderlich ist. Alle Funktionen des Geräts werden in dem Programm „Easy Print Manager“ vereint. Preislich liegen die Geräte zwischen 129,00 Euro und 199,00 Euro.

Der Lebensmitteldiscounter Penny hat ab Donnerstag, den 2. Februar 2012 einen HP-Drucker im Angebot. Bei dem HP Officejet 4500 handelt es sich um ein All-in-One-Gerät, das zum Faxen, Drucken, Scannen und Kopieren geeignet ist.

Das 4-in-1-Multifunktionsgerät druckt mit einer Geschwindigkeit von 28 Seiten pro Minute in schwarz-weiß. In Farbe leistet der HP-Wireless-All-in-One-Drucker bis zu 22 Seiten. Die Druckqualität beläuft sich auf maximal 4.800 x 1.200 dpi. Die Scannerauflösung liegt bei 2.400 x 1.200 dpi. Des Weiteren überzeugt das Gerät des Herstellers HP mit einer 100-Blatt-Papierzufuhr sowie einer automatischen 20-Blatt-Dokumentenzuführung. Die eingehenden Faxe des HP Officejet 4500 werden über den PC abgerufen und archiviert. Bilder sowie Dokumente werden von dem All-in-One-Drucker direkt in E-Mails gescannt.

Der HP-Drucker ist mit einem USB-Port ausgestattet und unterstützt WLAN. Außerdem überzeugt der Drucker mit einem niedrigen Verbrauch. Die Kosten pro Seite sind bei dem Gerät sehr niedrig. Zudem ist der Drucker mit dem „ENERGY-STAR“ ausgezeichnet und zählt zu den Geräten, die besonders energiesparend sind. Im ausgeschalteten Zustand liegt der Energieverbrauch des Officejet 4500 bei weniger als einem Watt. Trotz des günstigen Preises bietet das Gerät eine sehr gute Druckqualität. Zudem überzeugt das Multifunktionsgerät mit einer hohen Bedienungsfreundlichkeit. Aufgrund der vielfältigen Funktionen bietet der HP-Alleskönner einen hohen Komfort. Dank der Wireless-Netzwerktechnologie kann das Gerät von mehreren PCs kabellos und aus unterschiedlichen Räumen gemeinsam genutzt werden. Bereits im Lieferumfang des 4-in-1-Multifunktionsgeräts enthalten, ist eine zusätzliche HP-901-Schwarz-Tintenpatrone. Der Discounter Penny wird das Gerät für 89,90 Euro verkaufen.

Der HP Officejet Pro 8600 Plus beeindruckt mit hoher Qualität, überzeugender Geschwindigkeit und günstigen Druckerkosten. Er setzt sich mit diesen Kennwerten von zahlreichen weiteren Multifunktionsgeräten ab und stellt ein ideales Gerät für einen Einsatz im Home-Office dar. Bei dem HP Officejet Pro 8600 Plus handelt es sich um den Nachfolger des zuvor ebenfalls sehr beliebten Modells HP Officejet Pro 8500 Plus. Der 8600 Plus bietet eine feine Auflösung von 4.800 x 4.800 dpi. Die gute Druckqualität wird mit dem Tintenstrahldrucker bei Texten sowie dem anspruchsvollen Fotodruck geboten. Selbst feinste Linien oder schmale Schriftarten werden von dem HP Officejet Pro 8600 Plus leserlich und deutlich auf Papier dargestellt.

Der Ausdruck eines A4-Fotos erfolgt innerhalb von 2:29 Minuten. Ein Textdokument mit fünf Seiten wird von dem Multifunktionsdrucker innerhalb von 32 Sekunden bereitgestellt. Die Geschwindigkeit des 8600 Plus entspricht damit der eines Laserdruckers. Eine Textseite kostet 1,6 Cent und für ein Foto ergibt sich ein Preis von 92 Cent. Zudem verfügt der Drucker über einen Netzwerkanschluss und eine USB-Schnittstelle. Demzufolge ist die Steuerung des Druckers von mehreren Anwendern verfügbar. Die Hardware-Duplex-Einheit ermöglicht das beidseitige Bedrucken von Dokumenten. An der Gehäuseseite sind weitere Steckplätze für Speicherkarten und ein Picbridge-Anschluss für kompatible Kameras vorhanden.

Die Bedienung des Gerätes erfolgt über ein Touchscreen-Display, das 4,3-Zoll misst. Auf dem Display wird beispielsweise die Größe der Kopie bestimmt oder die Bilder von der Speicherkarte ausgewählt. Der HP Officejet Pro 8600 Plus ist aufgrund der recht hohen Anschaffungskosten für Vieldrucker geeignet.

Auf die deutsche Kodak-Tochter wird der US-Insolvenzantrag keine Auswirkungen haben. Trotz der Aussage des Unternehmenssprechers, dass die deutsche Kodak-Tochter nicht von der Insolvenz betroffen sei, ist die Belegschaft verunsichert. In Deutschland zählt das Unternehmen ca. 1.000 Beschäftigte. Die langfristigen Folgen der Insolvenz seien für die deutsche Tochtergesellschaft bisher unklar. Der Unternehmenssprecher bestätigt, dass die deutschen Geschäfte nicht von der Insolvenz beeinträchtigt werden. Alle Verpflichtungen würden erfüllt werden und die Kunden müssten sich keine Gedanken über Kodak in Deutschland machen.

Der Hauptsitz in Stuttgart ist für Verwaltung, Vertrieb sowie Service zuständig und beschäftigt derzeit 220 Mitarbeiter. In Osterode im Harz wird die Herstellung von Druckerplatten von 560 Beschäftigten übernommen. In Kiel und München sind je 30 Personen angestellt und weitere Mitarbeiter sind im Außendienst tätig. Nach Informationen des Sprechers werden zunächst lediglich in den USA Veränderungen stattfinden. Weiterhin sei Deutschland bezüglich des Europageschäfts ein bedeutender Umsatzbringer. Die deutsche Tochtergesellschaft entstand im Jahr 1927 mit der Übernahme des Filmherstellers Glanzfilm AG Berlin und des Kamerawerks Dr. August Nagel im Jahr 1931. Ab 1934 erfolgte in Stuttgart die Produktion von Kameras der Marke Retina.

Zu Hochzeiten verzeichnete das Unternehmen am Kodak-Stammsitz bis zu 4.500 Mitarbeiter. Hier wurden neben Kameras auch die bekannten Projektoren und Kopierer der Marke Kodak hergestellt. Der Personalabbau bei der deutschen Tochtergesellschaft würde bereits seit dem Jahr 1983 andauern. Im letzen Jahr wurden erneut am Stammsitz Stellen gestrichen. Weitere Sparprogramme wurden, aufgrund der schwierigen Lage der Muttergesellschaft, zunächst ausgesetzt.

Die neuen Laserdrucker von Samsung arbeiten monochrom und eignen sich für die Verwendung im Home-Office. Eines der drei neuen Geräte besitzt WLAN und USB-Anschluss.

Die drei Lasergeräte hören auf die Bezeichnung ML-2160, ML-2165 sowie ML-2165W. Das letzte Modell verfügt über USB und WLAN. Die WLAN-Schnittstelle ist nach IEEE 802.11b/g/n ausgerichtet. Im Übrigen unterscheiden sich die Geräte in der Ausstattung nicht sehr von den Vorläufermodellen des Herstellers. Alle Drucker kommen auf eine Seitenzahl vom 20 DIN-A4-Seiten in der Minute. Druckt man aus dem Bereitschaftsmodus heraus, dauert die erste Seite rund 8 Sekunden. Beim Schlafmodus verlängert sich die Wartezeit mit 15,5 Sekunden. Zur Auflösung lässt sich feststellen, dass eine maximale Druckleistung von 1200 x 1200 dpi möglich ist. Ein Prozessor mit 300 MHz und eine 8 MByte großer Speicher in den Modellen ML-2160 und ML-2165 sind vorhanden. Das Gerät ML-2165W kommt auf 32 MByte.

Der Toner reicht für rund 1500 Seiten. Mit der bereits im Lieferumfang enthaltenen Kartusche sind 700 Seiten möglich. Die monatlich geschätzte Leistung liegt bei 10.000 Seiten. Allerdings empfiehlt der Hersteller eine Ausnutzung von 75 Seiten im Monat. Das Papierfach bietet Raum für 150 Blatt. Eine Duplexeinheit ist bei keinem der Geräte gegeben, wodurch das Wenden des Papiers automatisch erfolgen muss. Stromverbrauch und Geräuschpegel weisen bei allen Modellen durchschnittliche Werte auf. Mit 310 Watt im Betrieb und 30 Watt im Standby-Modus liegen alle Geräte der Serie ML im Mittelfeld. Der Geräuschpegel liegt bei unter 50 Dezibel laut Angaben von Samsung. Der ML-2165W lässt sich an den PC via USB 2.0 und WLAN anbinden. Ein direkter Druck vom Tablet und Smartphone aus ist möglich. Die Einbindung ist einfach und erfolgt über schnell mit „WiFi Direct“ über Smartphones. Verwalten lässt sich der Drucker mit dem „Easy Print Manager“.

Der Test eines unabhängigen Vergleichsportals zeigt die Werte von verschiedenen Druckermodellen für A4-Formate auf. An die erste Stelle schaffte es der HP Officejet Pro 8000 mit Wireless-Funktion.

Getestet wurden die Marken Epson, Canon und HP. Die Modelle dieser Hersteller wiesen eine gute bis sehr gute Leistung sowie Verbrauchswerte auf. Von elf Produkten schaffte es der Epson Stylus S22 auf den letzten Platz. In der Gesamtwertung kommt er auf 69,4 von 100 Punkten. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist bei diesem Modell ausgeglichen. Die Fotoqualität liegt im oberen Mittelfeld. Dagegen fallen die Druckkosten und sein Tempo negativ auf. Der HP Deskjet 1000 kommt auf den zehnten Platz, gefolgt vom HP Deskjet 3000 und dem Canon Pixma iP2700 auf dem achten Platz. Der Canon weist vor allem in der Qualität der Texte sehr gute Resultate auf. Die Gesamtwertung liegt bei 82,2 Punkten von 100 möglichen. Auf Platz 7 bis 5 schafften es die Modelle Canon Pixma iP3600, Epson Stylus Photo R800 sowie der Epson B-300. Epson B-300 fällt durch geringe Druckkosten und ein zügiges Tempo auf. Ab 200 Euro ist das Gerät erhältlich.

Auf den Plätzen 4 und 3 gelangten zwei Canon-Modelle: Der Canon-Pixma iP4950 auf Platz 4 und der Pixma iP4850 auf Platz 3 sind äußerst solide bei der Textqualität und in der Ausstattung. Die Kosten für die Geräte liegen im Mittelfeld, das Tempo überzeugt weitestgehend. Platz 2 sichert sich der HP Officejet 6000. Mit 90,4 Punkten in der Gesamtwertung ist er nur etwas schlechter als der HP Officejet Pro 800 auf Platz 1. Gerade die Druckkosten liegen bei dem zweitplatzierten im unteren Feld und fallen somit positiv ins Gewicht. Die Qualität der Texte sowie Bilder überzeugt. Als Testsieger weist der Officejet Pro 8000 sehr gute Resultate in den Kosten, dem Tempo und in der Ausstattung auf.

Die HP Tintendrucker und Multifunktionsgeräte der HP-Serie Officejet Pro 8100 und 8600 wurden von der Papiertechnischen Stiftung auf ihre Dokumentenechtheit geprüft. Das Ergebnis spricht für die Qualität der Geräte.

Alle Geräte der Reihe weisen eine volle Dokumentenechtheit nach §29 der Dienstordnung für Notare auf. Das bedeutet für Berufsgruppen wie Notare, Anwälte und Behörende, dass sie mit diesen Geräten der Marke HP arbeiten und Urkunden sowie Abschriften anfertigen können. Eine Veränderung ergibt sich damit für diese Stellen, da bislang nur Laserdrucker zur Anfertigung diverser Dokumente genutzt werden konnte. Die Bescheinung für die Edgeline-Drucker von HP gilt nur für die Kombination aus Drucker mit der originalen Tinte der Marke und ihrem Papier.

Sind diese Voraussetzungen erfüllt, können Nutzer auf fälschungssichere und dauerhaft haltbare Urkunden Hersteller. Die Geräte von HP sind nach den Bedingungen für folgende Urkunden wirksam: BAM/PTS-Prüfungszeugnisse und für notarielle Urkunden (§29 DONot). Die Papiertechnische Stiftung in Heidenau führt urkundentechnische Prüfungen für alle gängigen Kopier- und Schreibsysteme her. Das Papier für den Druck muss gerade wegen der Fälschungssicherheit einem besonderen Augenmerk unterliegen. Radierversuche dürfen genauso wenig möglich sein, wie das Entfernen von Schriftzeichen oder das Hinterlassen von Spuren nach dem Druck. Hinzu kommt eine Altersbeständigkeit und lichtechte Verarbeitung des Papieres. Wenn eine der Komponenten von Drucker, Toner und Papier verändert wird, wird das Zertifikat der Papiertechnischen Stiftung ungültig. Es gibt derzeit Papiersorten, wie das Neusiedler-Kopierpapier von HP, das für verschiedene Druckermarken geeignet ist. Nach einer Überarbeitung der DONot gelten derzeit neue, veränderte Richtlinien. Diese sind in den §§26, 27 und §29 ersichtlich.

Der Xerox WorkCentre 6015 ist ein Multifunktionsgerät mit LED-Lasertechnik. In zwei Varianten ist das Gerät mit Faxfunktion und WLAN erhältlich. Die Resultate beim Leistungstest sind solide.

Die Installation des WorkCentre 6015 erfolgt schnell und unkompliziert. Die Anleitung ist übersichtlich und durch die vorhandenen Kabel kann die erste Testphase umgehend starten. Die Aufwärmphase des Xerox Modells liegt bei rund 30 Sekunden. In der Qualität beeindruckt das Gerät durch einen detailgenauen Druck und saubere Ränder. Der Scanner weist ähnliche Werte auf. Allerdings kommt der Laserdrucker bei der Schnelligkeit auf unzureichende Leistungen: Bei S/W-Seiten benötigt er 14 Sekunden, der Farbtest dauerte knapp eine Minute bei einem zehnseitigen Dokument. Ein weiterer Nachteil bietet der Papierschacht, der sich nicht komplett schließen lässt, wodurch schneller Staub in das Gerät gelangt.

Der Xerox WorkCentre bietet sich für das kleine Büro der das Home-Office an. Eine Duplexeinheit ist nicht vorhanden. Dafür zeigt das Display Anweisungen an, wie der manuelle Papiereinzug für den doppelseitigen Druck erfolgt. Bei den Kosten für die Patronen fällt der Xerox in der Gesamtwertung wieder etwas ab – die Preise für den S/W-Druck liegen bei rund 2,4 Cent und für einen Farbdruck bei 8 Cent. Die Stromzufuhr lässt sich über den Ein- und Ausschalter regulieren. Damit fällt das Gerät auf 14 Watt im Ruhezustand. Im Betrieb kommt der Xerox auf 700 Watt. Das sind gute Resultate für ein Lasergerät. Im Schnitt liegen die Kosten für den Stromverbrauch bei circa 200 Euro im Jahr.
Im Ergebnis lässt sich zusammenfassen, dass die Vorteile des Xerox WorkCentre 6015 im Gerätpreis selbst liegen sowie seinen kompakten Eigenschaften. Nachteilig sind das Tempo und der Seitenpreis. USB 2.0 ist in dem für Windows und Mac OS geeignetem Gerät vorhanden.

Das HP-Modell mit der Bezeichnung „TopShot Laserjet Pro M275“ soll 349 Euro kosten. Der Scanner des Farblaserdruckers ist in der Lage, Bilder von dreidimensionalen Objekten zu erstellen. Normalerweise befindet sich auf der Oberseite eines Druckers ein automatischer Dokumenteneinzug. Hewlett-Packard hat diesen Einzug durch eine sogenannte Scan-Schale ersetzt. Darüber hinaus befindet sich an der Schale ein Arm mit einer integrierten 8 Megapixel Kamera .

Die Digitalkamera erfasst nicht nur Dokumente, sondern auch Objekte in der Scan-Schale. Die Kamera erstellt dazu sechs Aufnahmen, die jeweils mit einer anderen Belichtungseinstellung vorgenommen werden. Aus diesen Informationen berechnet das Gerät dann das Bild. Dieses Bild kann man entweder direkt ausdrucken oder mit der HP-Software, die im Lieferumfang enthalten ist, ausdrucken. Die Bilder lassen sich in den Formaten PDF, JPEG oder PNG abspeichern und mit der entsprechenden Applikation auch ins Internet hochladen.

Die Bedienung des Druckers erfolgt über einen 8,9 cm großen Touchscreen-Monitor. Auf diese Weise lässt sich das Gerät auch bedienen, wenn der dazugehörige Rechner nicht eingeschaltet ist. Besonders praktisch ist die E-Print-Technologie, die auch bei dem TopShot Laserjet Pro M275 Anwendung gefunden hat. Nutzer senden den Druckauftrag per E-Mail an das Gerät. Auch die Auftragsermittlung über Apple-Devices wie iPad, iPhone oder iPod Touch ist dank AirPrint-Technologie möglich.

Laut Herstelller kann der innovative Drucker 16 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute drucken. Mithilfe eines Mehrschicht-Druckverfahrens sind Farblaserdrucke mit 2400 dpi möglich. Das Papierfach hat ein Volumen von 150 Blatt. Die Tonerkassetten kosten zwischen 55 und 60 Euro. Die Markteinführung in Deutschland soll im Februar 2012 erfolgen.